
Tandslet Transformatormuseum
Winziges Museum in einem Transformatorturm von 1922 auf Als, das von der Elektrifizierung Sønderjyllands nach 1920 erzählt.
Über das Museum
Der Transformatorturm zwischen Over und Neder Tandslet auf Als wurde 1922 aus roten Ziegeln im sogenannten Kirchturmstil errichtet, nach Typenplänen des Aarhuser Büros Eriksen og Sardemann. Er war einer von etwa 40 solchen Türmen, die in den 1920er-Jahren auf Als entstanden, als die Region nach der Wiedervereinigung mit Dänemark 1920 ans Stromnetz angeschlossen wurde. Zunächst kam der Strom aus dem Kraftwerk Sønderborg, ab 1924 aus der Hochspannungsanlage in Aabenraa.
2002 wurde der Turm auf örtliche Initiative mit seiner originalen Einrichtung restauriert und als Museum eingerichtet. Mit rund 7 Quadratmetern gilt es als eines der kleinsten Museen Dänemarks; es war Außenstelle des grenzüberschreitenden Verbunds Industriemuseum Schleswig.
Überregional bekannt wurde das Museum 2008, als der norwegische Autor Roger Pihl ihm ein Buch widmete. Es nutzt den kleinen Turm als Ausgangspunkt, um von der Geschichte der Elektrizität, von Volksabstimmung und Grenzverschiebung 1920 und der Elektrifizierung des wiedergewonnenen Landesteils zu erzählen.
Highlights
- Transformatorturm von 1922 im Kirchturmstil
- Originale Einrichtung des Transformatorturms
- Mit etwa 7 m² eines der kleinsten Museen Dänemarks
- Geschichte der Elektrifizierung Sønderjyllands nach 1920
- Gegründet
- 2002
Eintrittspreise & Ermäßigungen
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Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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