Die Künstlerin E. A. Jung zeigt im historischen Stall des Museums über 20 Werke und ein Videoprojekt, die das Verhältnis von Tier und Mensch humorvoll und kritisch beleuchten.
Fotografien von Anton Brandl in Kooperation mit dem BUND Naturschutz Ingolstadt zeigen den Gerolfinger Eichenwald als naturnahe Kulturlandschaft und Beispiel traditioneller Mittelwaldbewirtschaftung.
Über das Museum
Das Bauerngerätemuseum wurde 1995 als Außenstelle des Stadtmuseums Ingolstadt auf einem früheren Bauernhof im Ortsteil Hundszell eingerichtet, dem sogenannten Blasibauernhof. Es hat sich zu einem lebendigen kulturellen Treffpunkt im Ingolstädter Süden entwickelt, an dem alte und neue Agrarkultur erlebbar werden.
Im Mittelpunkt steht der tiefgreifende Wandel der Landwirtschaft und des ländlichen Lebens in den vergangenen 200 Jahren. Eine große Sammlung landwirtschaftlicher und landhandwerklicher Werkzeuge und Maschinen zeigt, wie sich Erträge steigern ließen und wie sich der Arbeitsalltag der Landbevölkerung dadurch veränderte. Die Dauerausstellung gliedert sich in die Bereiche Ackerbau, Viehwirtschaft, Arbeit, Transport und Energie sowie Hauswirtschaft und wird weiter ausgebaut.
Neben der Dauerausstellung bietet das Haus Aktionsprogramme für Kitas, Schulen und Familien sowie regelmäßige Treffen wie Handarbeits- und Singgruppen. Das Zentrum Stadtgeschichte der Stadt Ingolstadt betreibt das Museum.
Highlights
Historischer Bauernhof „Beim Blasibauern“ im Ortsteil Hundszell
Wandel der Landwirtschaft in den vergangenen 200 Jahren
Große Sammlung landwirtschaftlicher und landhandwerklicher Geräte
Mitmach-Programme wie „Von der Kuh zur Butter“ oder „Vom Korn zum Brot“
Kindergeburtstage und Spieltage auf dem Bauernhof
Dauerausstellung
Dauerausstellung zu Landwirtschaft und Landleben – Abteilungen zu Ackerbau, Viehwirtschaft, Arbeit, Transport und Energie sowie Hauswirtschaft zeigen, wie sich die Landwirtschaft und das Leben auf dem Land in zwei Jahrhunderten verändert haben.
Gegründet
1995
Träger
Stadt Ingolstadt (Zentrum Stadtgeschichte)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Erwachsene
4 €
Ermäßigt
2,50 €Ab 22 Jahren in Schul- oder Berufsausbildung oder Studium, Schwerbehinderte (GdB 50–90), Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte, Bundesfreiwilligendienstleistende sowie Bezieher von Rente, Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld
Kinder & Jugendliche
freibis 18 Jahre frei · Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Seniorinnen & Senioren
2,50 €Rentnerinnen und Rentner zahlen den ermäßigten Preis
Menschen mit Behinderung
2,50 €GdB 50 bis 90 ermäßigt, ab GdB 100 freier Eintritt
Studierende & Azubis
freiBis 22 Jahre in Schulausbildung, Berufsausbildung oder Studium frei; ab 22 Jahren ermäßigt
Eintrittspreise vorbehaltlich Ausnahmeregelungen für besondere Anlässe.
Barrierefreiheit
Teilweise rollstuhlgerecht
Aufzug: keine Angabe
Barrierefreies WC
Behindertenparkplatz: keine Angabe
Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
Audiodeskription: keine Angabe
Eingang und WC barrierefrei zugänglich; im Museum ist nur das Erdgeschoss barrierefrei.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
Eintritt Kinder
bis 18 Jahre frei
Familienführungen & Workshops
Mitmach- & Anfassstationen
Kindergeburtstage
Mitmach-Programme für Kitas und Schulen (Vom Korn zum Brot, Von der Kuh zur Butter, Waschen wie zu Großmutters Zeiten, Spieltag auf dem Bauernhof) sowie öffentliches Kinderprogramm am Wochenende. Kindergeburtstage für bis zu 12 Kinder: zwei Stunden 120 €, drei Stunden 160 €.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Kirchstraße · 50 m
Stadtbus Linien 10 und 45 bis Haltestelle Kirchstraße.
Führungen und Aktionsprogramme für Gruppen, Schulen und Kitas nach Anmeldung bei der Museumspädagogik (Telefon +49 841 305-1885); Schulprogramme nur zu den regulären Öffnungszeiten buchbar. Pauschalen: Schule nur Führung 30 €, Führung mit Praxisteil 50 €.