Darmstädter Papiertheatersammlung
Städtische Sammlung historischer Papiertheater aus dem Nachlass Walter Röhlers in Darmstadt, betreut vom Institut Mathildenhöhe.
Über das Museum
Die Sammlung geht auf den Darmstädter Lehrer Walter Röhler (1911–1974) zurück, der sich für das Theater begeisterte und über Jahrzehnte Bilderbögen für Papiertheater sowie fertig aufgebaute Bühnen zusammentrug. Solche Miniaturtheater aus bedrucktem Karton waren im bürgerlichen Haushalt des 19. Jahrhunderts verbreitet; auch Darmstädter Theatermaler entwarfen Dekorationen dafür.
Nach Röhlers Tod erbte die Stadt Darmstadt die Sammlung. Sie lagerte zunächst im Depot auf der Mathildenhöhe und war danach lange an ein Puppenspiel-Institut in Bochum ausgeliehen, bevor sie 1995 zurückkam, geordnet und erschlossen wurde. Seit 1997 ist sie in einem städtischen Gebäude in der Darmstraße öffentlich zugänglich.
Zum Bestand gehören über hundert aufgebaute Papiertheater, Dutzende vollständige Figuren- und Kulissensätze, mehrere Tausend Papiertheaterbögen und eine Fachbibliothek. Die Sammlung ist Teil der städtischen Kunstsammlung und wird seit 2019 vom Institut Mathildenhöhe betreut.
Highlights
- Über 100 aufgebaute Papiertheater
- Vollständige Figuren- und Kulissensätze
- Mehrere Tausend historische Papiertheaterbögen
- Fachbibliothek zum Papiertheater
- Gegründet
- 1997
- Träger
- Institut Mathildenhöhe Darmstadt (Stadt Darmstadt)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.





