Dokumentationsstätte „Lager“
Kleine Dokumentationsstätte zur wechselvollen Geschichte des Lagers Weinsberg von 1937 bis 1972; Eintritt frei.
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Über das Museum
Das Lager Weinsberg wurde im Frühjahr 1937 errichtet und hatte im Lauf von drei Jahrzehnten ganz unterschiedliche Aufgaben. Zunächst diente es von 1937 bis 1939 als Übungslager der Landwehr, danach von 1940 bis 1945 als Kriegsgefangenenlager. Von 1945 bis 1953 lebten hier polnische Displaced Persons, und von 1953 bis 1972 nahm das Lager als Durchgangslager Flüchtlinge und Spätaussiedler auf.
Die Dokumentationsstätte im Wohngebiet westlich des Stadtseebachs erzählt diese Phasen in chronologischer Folge mit Fotos, Zeichnungen, Dokumenten, Zeitungsartikeln und erläuternden Texten. Ein knapp zehn Quadratmeter großer Wandvorhang mit einer Gesamtansicht des Lagers lässt das frühere Gelände vor Augen treten. Ausgestellte Briefe und Stempel aus dem Postverkehr des Kriegsgefangenenlagers geben Einblick in den Alltag der Menschen im Lager.
Highlights
- Chronologische Dokumentation des Lagers 1937 bis 1972
- Wandvorhang mit Gesamtansicht des früheren Lagergeländes
- Briefe und Stempel aus dem Postverkehr des Kriegsgefangenenlagers
- Eintritt frei
Dauerausstellung
- Das Lager Weinsberg 1937–1972 – Chronologische Schau mit Fotos, Zeichnungen, Dokumenten und Objekten zu den vier Nutzungsphasen des Lagers.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Die Dokumentationsstätte liegt im Wohngebiet „Westlich des Stadtseebaches“ in Verlängerung der Karl-Weinbrenner-Straße.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.




