ab 29. August 2026
Drogen?
Seit der Langen Nacht der Museen 2026 geht eine Ausstellung der Frage nach, was Drogen sind, wie sie wirken und wie Cannabis im Vergleich etwa zu Alkohol einzuordnen ist; ein Enddatum ist nicht genannt.

ab 29. August 2026
Seit der Langen Nacht der Museen 2026 geht eine Ausstellung der Frage nach, was Drogen sind, wie sie wirken und wie Cannabis im Vergleich etwa zu Alkohol einzuordnen ist; ein Enddatum ist nicht genannt.
Das Hanf Museum öffnete am 6. Dezember 1994 im Nikolaiviertel in Berlin-Mitte. Getragen wird es vom gemeinnützigen Verein H.A.N.F. e.V., der Wissen über die Pflanze Cannabis in all ihren Facetten vermitteln will. Nach eigener Darstellung ist es das einzige Museum in Deutschland mit einer Dauerausstellung, die sich ausschließlich dem Hanf widmet.
Auf rund 250 Quadratmetern zeigt die Ausstellung, wie Hanf wächst, angebaut, geerntet und verarbeitet wird, und spannt den Bogen von historischen Seilen, Segeltuch und Spinnrädern über Papier, Textilien und Heilmittel bis zu heutigen Produkten wie Baustoffen, Biokunststoffen, Lebensmitteln und Kosmetik. Weitere Themen sind die Bedeutung der Pflanze in verschiedenen Kulturen, ihr Gebrauch als Rauschmittel und die Geschichte des Cannabisverbots im 20. Jahrhundert.
Neben der Dauerausstellung nutzt das Museum sein Untergeschoss für Kunstausstellungen, Filmvorführungen und Diskussionen und beteiligt sich regelmäßig an der Langen Nacht der Museen. Der Verein initiierte zudem praktische Projekte, etwa ein Hanflabyrinth auf einem Berliner Feld (2009) und gemeinsam mit dem Museumsdorf Düppel ein Schaufeld zum mittelalterlichen Hanfanbau (2018). Seit der Langen Nacht 2026 ergänzt eine Ausstellung zum Thema Drogen das Angebot.
| Erwachsene | 6 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 4 € |
| Kinder & Jugendliche | freibis 9 Jahre frei · Kinder unter 10 Jahren haben freien Eintritt. |
| Gruppen (ab 6 Pers.) | 4 € p. P.Gruppen ab 6 Personen zahlen den ermäßigten Preis. |
Wer Anspruch auf den ermäßigten Preis hat, nennt die Website nicht. Führungen nach Vereinbarung, Preise auf Anfrage.
Rollstuhlzugang über eine mobile Rampe möglich; die Toiletten sind nicht barrierefrei.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Bus M48 und 248 Nikolaiviertel; U2 Klosterstraße; S-Bahn Alexanderplatz.
Gut erzogene Hunde sind laut FAQ erlaubt.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Audioguide | ja |
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Digitaler Audioguide über das eigene Smartphone. Auf Gruppen, Schulklassen und Fachpublikum zugeschnittene Führungen nach Anfrage per Kontaktformular oder Telefon. |
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