
Heimat- und Trachtenstuben Thierhaupten
Kleines Heimatmuseum in einem rund 300 Jahre alten Bauernhaus in Thierhaupten mit Stube, Küche, Schusterstüble und reich verzierten Trachten.
Über das Museum
Der 1948 gegründete Heimat- und Trachtenverein Thierhaupten richtete auf Initiative von Andreas Guggenberger eine Trachtenstube, ein Spinnstüberl und eine Gerätekammer im Anwesen mit dem Hausnamen „Bumper“ ein. Zum 25-jährigen Vereinsjubiläum 1973 wurden die Heimat- und Trachtenstuben eröffnet – das erste Museum im Markt Thierhaupten.
Das Gebäude an der Herzog-Tassilo-Straße entstand nach dem Dorfbrand von 1719 neu, wobei der Abt des Klosters Baumaterial zur Verfügung stellte. Ab 1993 renovierte der Verein das Bauernhaus, 1996 folgte das Austragshäusl als Schusterstube; eine weitere Teilrenovierung wurde zum 50-jährigen Museumsjubiläum 2023 abgeschlossen.
Das Museum zeigt das Leben auf einem mittelgroßen Bauernhof vor über hundert Jahren: die Stube mit Kachelofen, die Küche als Arbeitsmittelpunkt der Bäuerin, Schlafkammern sowie Acker- und Erntegeräte im Dachraum. Lebensgroße Figuren tragen die reich verzierte Thierhauptener Tracht.
Highlights
- Bauernhaus von rund 1720 mit originaler Raumaufteilung
- Stube mit Kachelofen und eingerichtete Küche
- Schusterstüble im Austragshäusl
- Thierhauptener Festtracht an lebensgroßen Figuren
- Gegründet
- 1973
- Träger
- Heimat- und Trachtenverein Thierhaupten e.V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.




