
Heimathaus Blindheim
Museum im denkmalgeschützten Zillenbauernhof aus dem 17. Jahrhundert mit Bauernstube, Bodenfunden und Relikten der Schlacht bei Blindheim 1704.
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Über das Museum
Der ehemalige Zillenbauernhof in Blindheim wurde in einer gemeinsamen Aktion vor dem Verfall gerettet und neu genutzt. Das denkmalgeschützte Bauernhaus mit Scheune stammt aus dem 17. Jahrhundert und gehörte bis 1803 zum Zisterzienserkloster Kaisheim. Ein dem Altbau angepasster Neubau dient der Gemeinde heute als Rathaus, im historischen Teil informiert das Museum über Wohnen und Arbeiten auf dem Land.
Der Rundgang führt durch ein einstöckiges Wohnhaus mit breitem Quergang aus Solnhofer Platten. Zentraler Raum ist die Stube mit Kachelofen und umlaufender Sitzbank, die im Winter der einzige beheizbare Raum war. In der gewölbten Küche stehen ein Pumpbrunnen und ein gemauerter Kachelherd; bis 1919 gab es hier eine offene Feuerstelle. Die Kammern dienten als Schlafräume für Bauersleute, Kinder und Dienstboten.
Im Obergeschoss ist im Zwerchhaus eine um 1780 entstandene, aufwendiger gestaltete Austragsstube original erhalten. Im früheren Getreideboden sind prähistorische Bodenfunde aus der Blindheimer Flur und zahlreiche Relikte der Schlacht bei Blindheim vom 13. August 1704 zu sehen.
Highlights
- Stube mit Kachelofen und umlaufender Sitzbank
- Gewölbeküche mit Kachelherd und Pumpbrunnen
- Austragsstube von etwa 1780
- Relikte der Schlacht bei Blindheim 1704
- Prähistorische Bodenfunde aus der Blindheimer Flur
- Gegründet
- 1998
- Träger
- Gemeinde Blindheim
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.



