
Heimatmuseum (Grimmen)
Stadtmuseum im spätgotischen Mühlentor von Grimmen mit Haushalts-, Handwerks- und Fossiliensammlung auf mehreren Etagen.
Über das Museum
Schon 1929 zeigte Grimmen eine Sammlung zur Stadtgeschichte auf dem Dachboden des Rathauses; Bürgermeister Otto Waterstradt hatte sie angestoßen. Vom alten Bestand ließ sich später nur etwa ein Drittel wiederfinden.
Zur 700-Jahr-Feier der Stadt wurde das Museum am 15. Juni 1987 neu eröffnet. Als Standort dient das Mühlentor, auch Tribseeser Tor genannt, eines von drei erhaltenen Stadttoren der mittelalterlichen Befestigung (1325). Daran schließt ein 1986/87 errichteter Anbau im Stil eines Wiekhauses an; die Ausstellung verteilt sich auf zwei Etagen im Tor und zwei im Anbau.
Zu sehen sind Hausrat des 19. und 20. Jahrhunderts, Zunftstücke und Werkzeuge der Handwerke einschließlich einer Schusterwerkstatt, eine kleine Grafik- und Gemäldesammlung sowie Fossilien und Mineralien, die mit der Erdölgeschichte und dem Abbau von Liaston in Grimmen zusammenhängen.
Highlights
- Spätgotisches Mühlentor von 1325
- Handwerkssammlung mit Schusterwerkstatt
- Hausrat des 19. und 20. Jahrhunderts
- Fossilien und Mineralien zur Erdölgeschichte
- Grafik und Gemälde mit Ansichten der Region
Dauerausstellungen
- Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte – Hausrat, Handwerk, Grafik, Fossilien und Frühgeschichte der Region auf vier Etagen in Tor und Anbau.
- Gegründet
- 1987
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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