Heimatmuseum Lamspringe
Heimatmuseum im ehemaligen Benediktinerkloster Lamspringe mit Apothekerstube, Handwerksräumen und Ortsgeschichte; derzeit wegen Umbau geschlossen.
Nur einzelne Bereiche vorlesen lassen
Über das Museum
Seit 1979 war im Kloster Lamspringe, dem früheren Benediktinerkonvent im Landkreis Hildesheim, ein Heimatmuseum untergebracht. Es erzählte die Geschichte des Klosters und des Fleckens Lamspringe und zeigte, wie die Menschen vor Ort gearbeitet und gelebt haben.
Zu den Themen zählten Handwerk und Gewerbe des 19. Jahrhunderts mit Gegenständen aus einer Lamspringer Webschule und einer vollständig eingerichteten Schusterwerkstatt. Die Apothekerstube zeigte in zwei Vitrinen Flaschen, Mörser und Stößel, dazu ein lebensgroßes Skelettmodell. Außerdem ging es um frühere Betriebe der Region, etwa eine Porzellanfabrik, zwei Molkereien und einen Hutmacher.
Das Klostergebäude beherbergt heute auch die Gemeindeverwaltung. Wegen eines geplanten Umbaus des Gebäudes ist das Heimatmuseum bis auf Weiteres geschlossen.
Highlights
- Apothekerstube mit Skelettmodell
- Schusterwerkstatt des 19. Jahrhunderts
- Gegenstände einer Lamspringer Webschule
- Geschichte von Kloster und Flecken Lamspringe
- Gegründet
- 1979
- Träger
- Flecken Lamspringe
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Das Museum befand sich im Klostergebäude, Kloster 3, 31195 Lamspringe.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Klosterkirche und Abteigebäude werden nach Buchung geführt (Tourist-Info Lamspringe, Kloster 3). |
|---|




