Heimat- und Stadtmuseum Seßlach
Stadtgeschichtliches Museum im ehemaligen Getreideschüttboden der Seßlacher Altstadt, derzeit geschlossen, Neueröffnung Anfang 2027 geplant.
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Über das Museum
Das Heimat- und Stadtmuseum von Seßlach ist in einem Baudenkmal der Altstadt untergebracht. Das Gebäude entstand zwischen 1672 und 1690 als Getreideschüttboden für das Würzburger Juliusspital. 1853 erwarb es die Schulgemeinde und richtete darin ein Schulhaus ein; heute wird es deshalb auch „Alte Schule“ genannt.
Die Räume erzählen die Geschichte der Stadt: Zwei Räume zeigen die Stadtentwicklung vom 9. bis zum 19. Jahrhundert und betonen die Wehrhaftigkeit des bis heute von einer Stadtmauer umgebenen Ortes, unter anderem mit Großfotos der Befestigungen sowie historischen Waffen und Uniformteilen. Eine Amtsstube erinnert an die Würzburger Bischöfe als Stadtherren, ein Repositurschrank des 18. Jahrhunderts diente der Aufbewahrung der Verwaltungsakten.
Weitere Bereiche widmen sich Wohnen und Handwerk, dem Vereinswesen, der Frömmigkeitsgeschichte, dem Wohnen in der Nachkriegszeit, den Flüchtlingen sowie den Veränderungen der Stadtstruktur durch Eingemeindungen. Eine fahrbare Krankenbahre verweist auf das Spital, das bis heute als Altersheim besteht.
Highlights
- Stadtentwicklung vom 9. bis 19. Jahrhundert
- Inszenierung der Wehrhaftigkeit mit Großfotos, Waffen und Uniformteilen
- Amtsstube der Würzburger Bischöfe mit Repositurschrank
- Fahrbare Krankenbahre des Spitals
- Alltag in der Nachkriegszeit und Flüchtlingsgeschichte
Dauerausstellung
- Stadtgeschichte Seßlach – Stadtentwicklung, Wehrhaftigkeit, Wohnen und Handwerk, Vereinswesen und Nachkriegszeit in den Räumen der ehemaligen Alten Schule.
- Träger
- Stadt Seßlach
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz kostenlos
Rund um die Altstadt gibt es mehrere kostenlose Parkplätze. Innerhalb der Altstadt ist Parken nur Mo–Fr 7–19 Uhr und Sa 7–14 Uhr mit Parkscheibe bis zu zwei Stunden möglich.
Von den Parkplätzen am Altstadtrand erreicht man die Innenstadt in wenigen Minuten zu Fuß. Am Wochenende sind zwei der drei Stadttore geschlossen.
Route planenService & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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