
Heimatstuben und Musikinstrumenten-Sammlung
Heimatstuben und Musikinstrumentensammlung im Dachgeschoss des Heilsbronner Katharinenturms, frei zugänglich zu den Zeiten der Stadtbücherei.
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Über das Museum
Der Katharinenturm erinnert an die Katharinenkirche des Klosters Heilsbronn, die ab dem 13. Jahrhundert für die weltlichen Bediensteten des Klosters errichtet wurde, die das Münster nicht betreten durften. Um 1420 wurde sie nach Westen erweitert. Nach der Reformation fanden ab 1600 keine Gottesdienste mehr statt; im 18. Jahrhundert diente sie noch einmal als „Obere Kirche“, solange das Münster restauriert wurde.
Danach ließ Markgraf Carl Alexander von Ansbach und Bayreuth auf dem Westteil der Kirche einen Wohnturm errichten, um Mieteinnahmen zu erzielen. Bis in die 1980er-Jahre waren die Stockwerke bewohnt, dann erwarb die Stadt das Haus und richtete die Stadtbücherei ein.
Im Dachgeschoss zeigt der Heimatverein Heilsbronn die Heimatstuben: In der ehemaligen Türmerwohnung sind Objekte der bürgerlichen Wohnkultur des 18. bis 20. Jahrhunderts ausgestellt, im vierten Stock befindet sich eine Musikinstrumentensammlung. Betrieb und Besucherbetreuung liegen beim Museum „Vom Kloster zur Stadt“ und beim Heimatverein.
Highlights
- Ehemalige Türmerwohnung mit bürgerlicher Wohnkultur des 18. bis 20. Jahrhunderts
- Musikinstrumentensammlung im vierten Stock
- Katharinenturm als Rest der Klosterkirche
- Eintritt frei
- Gegründet
- 1905
- Träger
- Heimatverein Heilsbronn e.V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
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| Hinweise | Leitung und Besucherbetreuung durch das Museum „Vom Kloster zur Stadt“ bzw. den Heimatverein Heilsbronn. |
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