
Heimschneidermuseum
Museum im Fachwerkhaus „Liebsches Gut“ in Großwallstadt mit zwei Heimschneiderwerkstätten und Zeugnissen der Ortsgeschichte.
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Über das Museum
Das Museum befindet sich im ehemaligen „Liebschen Gut“, einem Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert. Es zeigt die Geschichte der Heimschneiderei am Untermain, die sich im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ausbreitete, weil viele Kleinstbauern ein Zubrot verdienen mussten.
Zwei typische Schneiderwerkstätten machen den Unterschied zwischen der Arbeit vor und nach der Einführung der Elektrizität anschaulich. Eine eigene Abteilung ist dem Schneider und Unternehmer Johann Desch gewidmet, außerdem wird an Hugo Karpf erinnert, den Schneider, Gewerkschafter und Abgeordneten, der als „Vater der Heimarbeiter“ gilt.
Das Haus dient zugleich als Heimatmuseum des Ortes: Funde und Ausgrabungen, das Leben früherer Zeiten sowie Winzer und Korbflechter werden mit Stücken aus der Bevölkerung dargestellt.
Highlights
- Zwei Heimschneiderwerkstätten vor und nach der Elektrifizierung
- Abteilung zum Schneider und Unternehmer Johann Desch
- Erinnerung an Hugo Karpf, den „Vater der Heimarbeiter“
- Fachwerkhaus des 16. Jahrhunderts
- Ortsgeschichte mit Funden, Winzern und Korbflechtern
Dauerausstellung
- Heimschneiderei am Untermain – Zwei Schneiderwerkstätten aus der Zeit vor und nach der Elektrifizierung und die Entwicklung der Heimschneiderei im 19. und 20. Jahrhundert.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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