Mineralogisches Museum Oberkirchen
Kleines Mineralienmuseum in der Alten Schule von Oberkirchen mit rund 1.500 Steinen, vor allem Achaten und Jaspis; der Eintritt ist frei.
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Über das Museum
Das Museum geht auf eine private Sammlung zurück, die der Mineralienliebhaber Augustinus Stein 1948 als Privatmuseum zugänglich machte. Seine Leidenschaft für Steine hatte er schon um 1920 entdeckt, viele Stücke fand er in der Umgebung von Freisen. Ab 1970 führte seine Nichte Marga Alles das Lebenswerk weiter.
1993 kaufte die Gemeinde Freisen die Sammlung. Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Oberkirchen richteten 1996 in der zuvor renovierten Alten Schule ein Museum ein, in dem die Stücke seither in historischem Ambiente gezeigt werden.
Zur Sammlung gehören rund 1.500 Steine aus mehr als 90 Arten, darunter vor allem Achate, Jaspis, versteinertes Holz, Quarze und Amethyst. Viele Funde stammen vom Weiselberg und aus dem Freisener Talkessel, wo vulkanische Vorgänge im Erdzeitalter des Perm die Grundlage für den Edelsteinreichtum legten. Zu den auffälligsten Stücken zählt ein Achat, der wegen seiner Zeichnung „Untergehende Sonne“ genannt wird.
Highlights
- Rund 1.500 Steine aus mehr als 90 Arten
- Achate, Jaspis, versteinertes Holz, Quarz und Amethyst
- Achat „Untergehende Sonne“ als besonderes Stück
- Funde aus dem Freisener Raum und vom Weiselberg
- Eintritt frei
Dauerausstellung
- Mineraliensammlung Augustinus Stein – Rund 1.500 Steine, überwiegend Achate, Jaspis und versteinertes Holz aus der Freisener Region, in der früheren Dorfschule präsentiert.
- Gegründet
- 1948
- Träger
- Gemeinde Freisen
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

