
Paul-Röder-Museum
Sammlung mit rund 70 Gemälden des impressionistisch geprägten Malers Paul Röder (1897–1962) im Martinsheim Marktoberdorf.
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Über das Museum
Das Paul-Röder-Museum gehört zu den Städtischen Museen im Martinsheim in Marktoberdorf und widmet sich dem Maler Paul Röder (1897–1962). Röder wurde in Barmen geboren, arbeitete als Lehrer und Maler und lebte an verschiedenen Orten in Deutschland, bevor er sich 1958 in Marktoberdorf niederließ. Nach einem Parisaufenthalt 1927 zeigt sein Werk deutliche Züge des französischen Impressionismus, den er im Allgäu bekannt machte; er gilt als einer der bedeutenden Künstler der Region.
Die Sammlung umfasst etwa 70 Arbeiten und bietet einen Querschnitt durch sein Lebenswerk mit Landschaften, Stadtansichten, Porträts und Stillleben. Außerdem gehört Röders eigene Sammlung außereuropäischer Waffen und Stammesskulpturen aus Afrika, Asien und Ozeanien zum Haus.
Die Räume befinden sich im Martinsheim, das auch das Stadtmuseum und das Riesengebirgsmuseum beherbergt. Aktuell ist die Paul-Röder-Sammlung wegen Inventarisierungsarbeiten vorübergehend geschlossen.
Highlights
- Rund 70 Gemälde von Paul Röder mit impressionistischem Einfluss
- Landschaften, Stadtansichten, Porträts und Stillleben
- Außereuropäische Waffen und Stammesskulpturen aus Röders Besitz
- Teil der Städtischen Museen im Martinsheim
Dauerausstellung
- Paul-Röder-Sammlung – Rund 70 Gemälde des impressionistisch geprägten Malers Paul Röder; derzeit wegen Inventarisierung geschlossen.
- Träger
- Stadt Marktoberdorf
Eintrittspreise & Ermäßigungen
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Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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