10. September 2026 – 7. Februar 2027
IMAGinE – Bilder vom Krieg
Arbeiten junger Künstlerinnen und Künstler aus einem internationalen Projekt in der Gedenkstätte Liebenau, die sich mit Zwangsarbeit und Krieg befassen.

Museum der Polizeiakademie Niedersachsen in der Nienburger Fußgängerzone zur Geschichte der Polizei vom 15. Jahrhundert bis heute – Eintritt frei.
10. September 2026 – 7. Februar 2027
Arbeiten junger Künstlerinnen und Künstler aus einem internationalen Projekt in der Gedenkstätte Liebenau, die sich mit Zwangsarbeit und Krieg befassen.
25. November 2026 – 31. Januar 2027
Bildausstellung mit Freundschaftsbriefmarken, die Kinder und Jugendliche für einen internationalen Malwettbewerb aus der Ukraine gestaltet haben.
Die Sammlung des heutigen Polizeimuseums entstand ab 1987. 2001 wurde sie als Polizeigeschichtliche Sammlung Niedersachsen in einer früheren Fertigungshalle des Rundfunkherstellers Telefunken in Hannover-Ricklingen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, getragen zunächst vom Bildungsinstitut der Polizei und ab 2007 von der Polizeiakademie Niedersachsen. Bereits 2001 entstand auch ein Förderkreis, der die Arbeit bis heute unterstützt.
Im November 2011 zog das Museum nach Nienburg/Weser, dem Hauptsitz der Polizeiakademie. Seitdem nutzt es zwei Giebelhäuser der Altstadt an der Langen Straße, direkt neben der Tourist-Information, und präsentiert dort auf zwei Etagen rund 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Ehrenamtliche empfangen die Gäste; nach eigenen Angaben kommen jährlich mehr als 14.000 Besucher.
Die Dauerausstellung umfasst einen historischen Rundgang von den Anfängen polizeilicher Ordnung im 15. Jahrhundert bis zur frühen Bundesrepublik, einen Bereich zur Motorisierung der Polizei nach 1945 mit Fahrzeugen, einen Teil zur Arbeit der Kriminalpolizei und einen eigenen Abschnitt zum Fall des hannoverschen Serienmörders Fritz Haarmann. Regelmäßige Wechsel- und Leihausstellungen sowie Vorträge der Forschungsstelle für Polizei- und Demokratiegeschichte ergänzen das Angebot, darunter Themen zur Polizei im Nationalsozialismus.
Der Eintritt ist frei.
| Kinder & Jugendliche | –Eintritt für alle frei. |
|---|
Der Eintritt ist frei.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Vom Bahnhof Nienburg (Weser) (RE Hannover–Bremen, S-Bahn S2) zu Fuß in die Innenstadt; das Museum liegt in der Fußgängerzone neben der Tourist-Information.
Parkplatz gebührenpflichtig
Gebührenpflichtige Tiefgarage Rathaus, Neue Straße 2.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Hinweise | Ehrenamtliche Mitarbeiter empfangen die Gäste und geben Orientierung zu den Ausstellungsbereichen. Regelmäßige Abendvorträge (18 Uhr). |
|---|
Cookies helfen dabei, die Website zu benutzen. Karte und Statistik laden wir nur mit deiner Einwilligung.