Radiomuseum Rottenburg
Das private Radiomuseum zeigt Radios, Funk- und Tonwiedergabegeräte vor allem der 1920er bis 1960er Jahre; es ist nur an Sonntagen geöffnet.
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Über das Museum
Das Radiomuseum Rottenburg geht auf den Verein Radiofreunde Rottenburg zurück. Mitte der 1990er Jahre baute der Verein gemeinsam mit dem städtischen Bauhof ein Nebengebäude des Rottenburger Rathauses um, um dort auf rund 150 Quadratmetern Dampfradios aus der Gründerzeit auszustellen. Damit entstand das erste Radiomuseum Niederbayerns.
Die Sammlung deckt die deutsche Radio- und Funkgeschichte von den Anfängen bis in die 1970er Jahre ab. Gezeigt werden Detektor-, Röhren- und Transistorgeräte, dazu Mikrofone, Plattenspieler und Tonbandgeräte sowie Wehrmachtsgeräte und Funkhorchempfänger. Den Schwerpunkt bilden Radios der 1920er bis 1960er Jahre.
Das Museum wird privat geführt und öffnet an festgelegten Sonntagen im Monat. Zwischendurch beteiligt es sich an Veranstaltungen in der Stadt, etwa am Fastenmarkt.
Highlights
- Erstes Radiomuseum Niederbayerns
- Radios der 1920er bis 1960er Jahre
- Detektor-, Röhren- und Transistorgeräte
- Mikrofone, Plattenspieler und Tonbandgeräte
- Wehrmachtsgeräte und Funkhorchempfänger
- Gegründet
- 1997
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.





