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Stadtmuseum Pinneberg
Foto: Uwe Barghaan · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Stadtmuseum Pinneberg – Bild 1 von 1
Foto: Uwe Barghaan · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Stadtmuseum Pinneberg

Stadtmuseum im Alten Amtsgericht von 1855 mit Dauerausstellung zur Pinneberger Geschichte und den ILO-Motorenwerken, Eintritt frei.

ÖffnungszeitenEintritt frei Teilweise barrierefrei

Aktuelle Ausstellungen

ab 7. Februar 2027

Sammlung sichten

Ausstellungsreihe, die die Museumssammlung aus wechselnden Perspektiven zeigt; den Auftakt macht der Künstler Günther Thiersch (1914–1986) mit ausgewählten Arbeiten aus seinem fast 800 Werke umfassenden Oeuvre.

16. Oktober 2026 – 22. November 2026

Visionen für das Jetzt

Fotografische Arbeiten von fotosofin gagel und Valérie Wagner, die fragen, wie sich zwischen dokumentarischer Wirklichkeit, Erinnerung und digitaler Konstruktion heute mit Bildern erzählen lässt.

Über das Museum

Das Backsteinhaus an der Dingstätte 25 entstand 1855 als Geschäftsgebäude der Landdrostei und beherbergte das Amtsgericht. Nach dem Auszug der Justiz zogen 1908 das Kreissteueramt, 1933 die Kreisbauernschaft und von 1935 bis 1945 die NSDAP ein. Später nutzten verschiedene Ämter das Haus, von 1973 bis 1984 diente es als provisorisches Jugendzentrum, danach stand es leer und wurde renoviert.

Das Stadtmuseum wurde 1985 gegründet und ist seit 1995 im Alten Amtsgericht zu Hause. Träger ist die Stadt Pinneberg; das Haus versteht sich als Ort der Begegnung und des Austauschs. 2017 erhielt es die Zertifizierung der Museumsberatung Schleswig-Holstein, 2022 wurde sie erneuert.

Die Dauerausstellung im ersten Obergeschoss ist in fünf Kapitel gegliedert: Vor- und Frühgeschichte bis zur Weimarer Republik, die Sammlung des malenden Zahnarztes Rudolf Grothkop, Pinneberg im Nationalsozialismus, die Sammlung des Apothekers und Bodenkundlers Johannes Görbing sowie die Geschichte der ILO-Motorenwerke. Im Erdgeschoss zeigt das Museum wechselnde Ausstellungen. Daneben betreut das Haus Sonderbestände und bietet digitale Angebote, Stadtrundgänge sowie Programme für Kitas, Schulen und Familien an.

Highlights

  • Altes Amtsgericht von 1855 als Museumsgebäude
  • Dauerausstellung zur Stadtgeschichte in fünf Kapiteln
  • Sammlung der ILO-Motorenwerke mit über hundert Jahre alten Motoren
  • Werke und Sammlung des malenden Zahnarztes Rudolf Grothkop
  • Pinneberg im Nationalsozialismus
  • Eintritt frei

Dauerausstellung

  • Dauerausstellung zur Pinneberger Geschichte – Fünf Räume im ersten Obergeschoss zu Stadtgeschichte, Nationalsozialismus und den Sammlungen Grothkop, Görbing und ILO-Motorenwerke.
Gegründet
1985
Träger
Stadt Pinneberg
Leitung
Dr. Caroline Schröder

Eintrittspreise & Ermäßigungen

Der Eintritt ist frei.

Am Eingang steht eine Spendenbox.

Barrierefreiheit

  • Teilweise rollstuhlgerecht
  • Aufzug: keine Angabe
  • Barrierefreies WC
  • Behindertenparkplatz
  • Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
  • Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
  • Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
  • Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
  • Audiodeskription: keine Angabe

Historisches Gebäude: Der Haupteingang hat eine Treppe, über eine Rampe am rechten Seiteneingang erreicht man das Erdgeschoss mit der Sonderausstellung. Die Dauerausstellung im ersten Obergeschoss ist nur über eine Treppe zugänglich. Sitzgelegenheiten in der Sonderausstellung, Klapphocker zum Ausleihen.

Kinder & Familie

Gut für Kinder & Familien geeignet

  • Familienführungen & Workshops
  • Mitmach- & Anfassstationen
  • Spielplatz / Spielecke

Direkt am Eingang gibt es einen Kinderbereich zum Rätseln, Lesen und Malen; die Sonderausstellungen haben Mitmachstationen. Dazu kommen Workshops und Familienangebote, etwa die Aktion zum Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“ (Motoren, ab 5 Jahren).

Anreise & Parken

Mit Bus & Bahn

Bismarckstraße · 5 Min. zu Fuß

S-Bahn S3 und Regionalzüge RE6, RE7, RE70, RB61 und RB71 bis Bahnhof Pinneberg, von dort etwa 10 Minuten zu Fuß. Bushaltestellen „Bismarckstraße“ (Linien 185, 285, 594, 6663) und „Rübekamp“ (Linien 395, 594, X95), jeweils etwa 5 Minuten Fußweg.

Mit dem Auto

Parkplatz vorhanden · 5 Min. zu Fuß zum Eingang

Nächste Parkplätze sind „Marktplatz“ und „Unter der Hochbrücke“ (etwa 5 Minuten zu Fuß). Neben dem Museum gibt es zwei kostenlose Behindertenparkplätze, Zufahrt über den Rübekamp.

  • Behindertenparkplatz

Das Museum liegt in der Innenstadt neben der Landdrostei, schräg gegenüber dem Rathaus.

Route planen

Service & Gastronomie

    Der Werkraum im ersten Obergeschoss ist während der Öffnungszeiten ein offener Aufenthaltsraum.

    Veranstaltungen & Vermietung

    Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

    Besuch planen

    Führungenja
    Angebote für Schulenja
    HinweiseAusstellungsrundgänge für Kitas, Schulen und Gruppen; Klassen und Kita-Gruppen können sich nach Anmeldung auch selbst führen. Stadtrundgänge mit dem „Obernachtwächter Otto Klafack“ (Peter Russ) kosten 10 Euro pro Person und werden telefonisch angemeldet.

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