ab 7. Februar 2027
Sammlung sichten
Ausstellungsreihe, die die Museumssammlung aus wechselnden Perspektiven zeigt; den Auftakt macht der Künstler Günther Thiersch (1914–1986) mit ausgewählten Arbeiten aus seinem fast 800 Werke umfassenden Oeuvre.

Stadtmuseum im Alten Amtsgericht von 1855 mit Dauerausstellung zur Pinneberger Geschichte und den ILO-Motorenwerken, Eintritt frei.
ab 7. Februar 2027
Ausstellungsreihe, die die Museumssammlung aus wechselnden Perspektiven zeigt; den Auftakt macht der Künstler Günther Thiersch (1914–1986) mit ausgewählten Arbeiten aus seinem fast 800 Werke umfassenden Oeuvre.
16. Oktober 2026 – 22. November 2026
Fotografische Arbeiten von fotosofin gagel und Valérie Wagner, die fragen, wie sich zwischen dokumentarischer Wirklichkeit, Erinnerung und digitaler Konstruktion heute mit Bildern erzählen lässt.
Das Backsteinhaus an der Dingstätte 25 entstand 1855 als Geschäftsgebäude der Landdrostei und beherbergte das Amtsgericht. Nach dem Auszug der Justiz zogen 1908 das Kreissteueramt, 1933 die Kreisbauernschaft und von 1935 bis 1945 die NSDAP ein. Später nutzten verschiedene Ämter das Haus, von 1973 bis 1984 diente es als provisorisches Jugendzentrum, danach stand es leer und wurde renoviert.
Das Stadtmuseum wurde 1985 gegründet und ist seit 1995 im Alten Amtsgericht zu Hause. Träger ist die Stadt Pinneberg; das Haus versteht sich als Ort der Begegnung und des Austauschs. 2017 erhielt es die Zertifizierung der Museumsberatung Schleswig-Holstein, 2022 wurde sie erneuert.
Die Dauerausstellung im ersten Obergeschoss ist in fünf Kapitel gegliedert: Vor- und Frühgeschichte bis zur Weimarer Republik, die Sammlung des malenden Zahnarztes Rudolf Grothkop, Pinneberg im Nationalsozialismus, die Sammlung des Apothekers und Bodenkundlers Johannes Görbing sowie die Geschichte der ILO-Motorenwerke. Im Erdgeschoss zeigt das Museum wechselnde Ausstellungen. Daneben betreut das Haus Sonderbestände und bietet digitale Angebote, Stadtrundgänge sowie Programme für Kitas, Schulen und Familien an.
Der Eintritt ist frei.
Am Eingang steht eine Spendenbox.
Historisches Gebäude: Der Haupteingang hat eine Treppe, über eine Rampe am rechten Seiteneingang erreicht man das Erdgeschoss mit der Sonderausstellung. Die Dauerausstellung im ersten Obergeschoss ist nur über eine Treppe zugänglich. Sitzgelegenheiten in der Sonderausstellung, Klapphocker zum Ausleihen.
Gut für Kinder & Familien geeignet
Direkt am Eingang gibt es einen Kinderbereich zum Rätseln, Lesen und Malen; die Sonderausstellungen haben Mitmachstationen. Dazu kommen Workshops und Familienangebote, etwa die Aktion zum Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“ (Motoren, ab 5 Jahren).
Bismarckstraße · 5 Min. zu Fuß
S-Bahn S3 und Regionalzüge RE6, RE7, RE70, RB61 und RB71 bis Bahnhof Pinneberg, von dort etwa 10 Minuten zu Fuß. Bushaltestellen „Bismarckstraße“ (Linien 185, 285, 594, 6663) und „Rübekamp“ (Linien 395, 594, X95), jeweils etwa 5 Minuten Fußweg.
Parkplatz vorhanden · 5 Min. zu Fuß zum Eingang
Nächste Parkplätze sind „Marktplatz“ und „Unter der Hochbrücke“ (etwa 5 Minuten zu Fuß). Neben dem Museum gibt es zwei kostenlose Behindertenparkplätze, Zufahrt über den Rübekamp.
Das Museum liegt in der Innenstadt neben der Landdrostei, schräg gegenüber dem Rathaus.
Route planenDer Werkraum im ersten Obergeschoss ist während der Öffnungszeiten ein offener Aufenthaltsraum.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Ausstellungsrundgänge für Kitas, Schulen und Gruppen; Klassen und Kita-Gruppen können sich nach Anmeldung auch selbst führen. Stadtrundgänge mit dem „Obernachtwächter Otto Klafack“ (Peter Russ) kosten 10 Euro pro Person und werden telefonisch angemeldet. |