
Stadtmuseum Freilassing
Stadtgeschichte in fünf Abteilungen im Alten Feuerwehrhaus: Schaugrab einer Bajuwarin, Grenzstadt, Eisenbahn und Wirtschaft.
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Über das Museum
Am 4. Oktober 1983 gründeten 35 Interessierte den Verein „Heimatmuseum Freilassing e. V.“ mit dem Ziel, im historisch wertvollen Feuerwehrhaus am Hermann-Ober-Platz ein Museum einzurichten. Zunächst mietete die Stadt dort die Dachgeschosswohnung an, die ab März 1985 als Geschäftsstelle diente und in der Exponate abgegeben werden konnten.
Nach dem Ausbau der Lindenstraße wurde das frei gewordene Alte Feuerwehrhaus zum Museum umgebaut. Am 1. Oktober 1993 öffnete es vorläufig, wenige Wochen später wurde es als „Stadtmuseum Freilassing“ eingeweiht. Der Verein richtete die Räume mit Unterstützung des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege ein und erfasste die Bestände später mit einem EDV-Programm.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte der jungen Stadt, die bis 1923 Salzburghofen hieß, in fünf Abteilungen: Vor- und Frühgeschichte, Ortsentwicklung, Grenze, Eisenbahn und Wirtschaft. Zu sehen sind unter anderem das Schaugrab einer jungen Bajuwarin, die Rolle von Zoll und Grenzpolizei bis zum Ende der Zollgrenze zu Österreich 1995 sowie die Eisenbahngeschichte bis zur Privatisierung 1993. Im Obergeschoss befindet sich das Museumsarchiv mit Bildern der Maler Josef Brendle und Hermann Ober und der Postkartensammlung Höscheler mit über 10.000 Karten.
Highlights
- Schaugrab einer jungen Bajuwarin
- Freilassing als Grenzstadt zu Österreich
- Eisenbahngeschichte bis zur Privatisierung 1993
- Gemälde von Josef Brendle und Hermann Ober
- Postkartensammlung mit über 10.000 Karten
- Gegründet
- 1993
- Träger
- Heimatmuseum Freilassing e. V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
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| Hinweise | Das Museumsarchiv im zweiten Obergeschoss des Alten Feuerwehrhauses steht Historikern und Heimatforschern offen. |
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