Stolper Heimatstuben
Ehrenamtlich betriebene Heimatstube mit Archiv in Bonn-Auerberg zur Geschichte der pommerschen Stadt Stolp (Słupsk) und ihres Landkreises; Eintritt frei.
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Über das Museum
Der damalige Landkreis Bonn übernahm 1955 die Patenschaft über die Stadt Stolp und den Landkreis Stolp in Pommern (heute Słupsk); die Patenschaftsurkunde wurde 1956 übergeben. Zwei Jahre später, am 10. Mai 1958, wurde im Bonner Kreishaus die erste Stolper Heimatstube eingeweiht. Nach der kommunalen Neuordnung setzte der Rat der Stadt Bonn die Patenschaft 1970 fort und stellte weiterhin Räume zur Verfügung.
Träger ist der 1986 gegründete Verein Stolper Heimatkreise e. V., dessen Mitglieder die Häuser ehrenamtlich betreuen. Heute gibt es zwei Standorte: die Heimatstube im Bezirksrathaus Beuel und die 2004 eröffnete Heimatstube mit Archiv in Bonn-Auerberg.
Gesammelt werden Kulturgüter, Bilder, Dokumente, Bücher, Fotoalben, Zeitungen sowie Kirchen- und Amtsbücher aus der alten Heimat und aus der Geschichte der Patenschaft. In Auerberg gehören ein Priebe-Zimmer mit Bildern des Stolper Malers Otto Priebe und ein Pommern-Zimmer mit Erinnerungsstücken zu den Ausstellungsräumen; das Archiv steht Interessierten für Recherchen und Familienforschung offen.
Highlights
- Heimatstube mit Archiv zu Stolp und seinem Landkreis
- Priebe-Zimmer mit Bildern des Malers Otto Priebe
- Pommern-Zimmer mit Erinnerungsstücken
- Zweite Heimatstube im Bezirksrathaus Beuel
- Eintritt frei
Dauerausstellung
- Stolper Heimatstube mit Archiv in Auerberg – Ausstellungsräume und Archiv zu Stolp und seinem Landkreis, darunter ein Priebe-Zimmer und ein Pommern-Zimmer.
- Gegründet
- 1958
- Träger
- Stolper Heimatkreise e. V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Die Heimatstube in Auerberg liegt im 2. Stock des Hauses An der Josefshöhe 52.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Anmeldung beim Leiter der Heimatstuben per E-Mail oder Telefon erwünscht. Das Archiv ist für Recherchen zugänglich. Online bietet das Portal ostdeutsche-heimatsammlungen.de einen 360-Grad-Einblick in die Sammlung und ausgewählte Exponate im virtuellen Raum. |
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