
Musée de l’instrumentation optique
Museum zur Geschichte der Optik im Untergeschoss des Capitole in Biesheim; laut der Gemeinde seit 2021 vorübergehend geschlossen.
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Über das Museum
Das Musée de l’instrumentation optique in Biesheim befindet sich im Untergeschoss des Capitole, des Gebäudes, in dem auch das gallo-römische Museum untergebracht ist. Auf über 300 m² zeigte es rund 450 Objekte, die die Entwicklung der Optik über mehrere Jahrhunderte erzählen, in so unterschiedlichen Bereichen wie Mikroskopie, Astronomie, Seefahrt, Topografie und Medizin, bis hin zu Laser und Holografie.
Der Rundgang zeigte das Streben nach immer besseren Instrumenten: Mikroskope, astronomische Fernrohre, Sextanten, Graphometer, Theodoliten, Ferngläser und Instrumente zur Behandlung von Augenkrankheiten. Rund zehn Hologramme empfingen die Besucher und zeigten, wie Licht das Bild steuern kann.
Das Museum würdigte außerdem das technische Erbe des Haut-Rhin am Beispiel elsässischer Gelehrter und Mechaniker, die zur Optik und zur Feinmechanik beigetragen haben, darunter Jecker, Kalt, Thomas, Silbermann und der Physik-Nobelpreisträger Alfred Kastler. Im November 2021 teilte die Gemeinde mit, dass das Museum vorübergehend geschlossen sei; danach verschwand seine Seite von der Website der Gemeinde, und eine Wiedereröffnung ist nicht angekündigt.
Highlights
- Rund 450 optische Instrumente: Mikroskope, astronomische Fernrohre, Sextanten, Theodoliten
- Hologrammsammlung am Eingang des Rundgangs
- Werk elsässischer Gelehrter der Optik und Feinmechanik
- Bereiche Mikroskopie, Astronomie, Seefahrt und Topografie
- Träger
- Commune de Biesheim
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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