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Musée des Beaux-Arts de Mirande
Foto: Florent Pécassou · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Musée des Beaux-Arts de Mirande

Museum der Schönen Künste in Mirande mit europäischen Gemälden vom 15. bis 19. Jahrhundert und französischen Fayencen; Eintritt frei.

ÖffnungszeitenEintritt frei Rollstuhlgerecht
Musée des Beaux-Arts de MirandeÖffnungszeitenEintritt frei
Website

Über das Museum

Das Museum von Mirande geht auf ein Vermächtnis von Joseph Delort zurück, einem Einwohner von Mirande, Kunstliebhaber und Schriftsteller, der damals im Innenministerium für die Abteilung Schöne Künste zuständig war. Es wurde 1832 gegründet. Die Sammlungen waren zunächst in der ehemaligen Kapelle der Klarissen untergebracht; nach dem Ersten Weltkrieg zog das Museum um. Seine heutige Form erhielt es 1983, und seit 2015 erfolgt der Zugang über den Empfang der Tourist-Information.

Das Museum trägt die Bezeichnung „Musée de France“ und gehört zum Netz der Museen des Départements Gers. Es vereint mehr als 400 Werke vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, vor allem Porträts der großen italienischen, flämischen, niederländischen und französischen Schulen, darunter eine flämische „Adoration des bergers“. Einige Stücke sind vom Staat oder vom Louvre ausgeliehen. Eine Sammlung von Fayencen und Porzellan, die 1907 durch das Vermächtnis von Léonce Passerieu bereichert wurde, umfasst Stücke aus Nevers, Moustiers und Sceaux. Zusammen mit dem Museum in Auch ist es die reichste Sammlung klassischer Kunst im Département. Im Sommer stellen zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler im Obergeschoss aus.

Highlights

  • Über 400 Werke vom 15. bis 19. Jahrhundert, vor allem Porträts
  • Flämische „Adoration des bergers“
  • Fayencen und Porzellan aus Nevers, Moustiers und Sceaux
  • Sommerausstellungen zeitgenössischer Künstler im Obergeschoss
  • Eintritt frei

Dauerausstellungen

  • Peintures européennes du XVe au XIXe siècle – Über 400 Werke, vor allem Porträts der italienischen, flämischen, niederländischen und französischen Schulen.
  • Faïences et porcelaines – Stücke aus den Werkstätten von Nevers, Moustiers und Sceaux, bereichert durch das Vermächtnis von Léonce Passerieu im Jahr 1907.
Gegründet
1832

Eintrittspreise & Ermäßigungen

Der Eintritt ist frei.

Eintritt frei. Die Führungen sind kostenpflichtig und nur nach Voranmeldung möglich.

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerecht
  • Aufzug
  • Barrierefreies WC
  • Behindertenparkplatz: keine Angabe
  • Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
  • Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
  • Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
  • Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
  • Audiodeskription: keine Angabe

Ebener Eingang mit hartem Bodenbelag, Toiletten mit Haltegriff und Wendefläche, ein Bereich zum kurzen Halten vor dem Gebäude (Dépose-minute) und ein Defibrillator vor Ort. Zugang mit Kinderwagen möglich.

Kinder & Familie

Gut für Kinder & Familien geeignet

  • Entdeckerheft, Rallye oder Kinder-Audioguide
  • Kinderwagenfreundlich

Für junge Besucher gibt es Spiele, darunter einen Parcours, bei dem man Teile von Gemälden in den Sälen wiederfinden muss.

Anreise & Parken

Mit dem Auto

Parkplatz vorhanden

In der Umgebung gibt es Parkmöglichkeiten.

Route planen

Service & Gastronomie

  • WLAN

Das WLAN ist im Eintrag der Tourist-Information erwähnt, die den Empfang mit dem Museum teilt. Tiere sind nicht erlaubt.

Veranstaltungen & Vermietung

Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.

Besuch planen

Führungenja
HinweiseFreier individueller Besuch. Führungen für Gruppen ab 5 Personen auf Anfrage. Das Personal spricht Englisch und Spanisch.

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