Musée du Nord de la Vendée
Musée de France im Pavillon des Nourrices, das das Leben in Montaigu von der gallorömischen Zeit bis heute zeigt; derzeit nicht geöffnet.
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Über das Museum
Das Museum von Montaigu wurde am 10. Juli 1978 auf Initiative von Monsieur Laronze, dem früheren Bürgermeister der Stadt, eröffnet. Es ist im Pavillon des Nourrices untergebracht, einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, das als historisches Denkmal geschützt ist, am Platz des Rathauses (Place de l’Hôtel de Ville).
Die Sammlungen zeigen das Leben der Menschen in Montaigu von der gallorömischen Zeit bis zur Gegenwart, anhand von Kunstwerken und Alltagsgegenständen wie Kleidung und Arbeitswerkzeugen. Zu ihnen gehören unter anderem Archäologie, regionale Gemälde, Waffen und ethnologische Objekte. Das Museum trägt seit 2003 die Bezeichnung „Musée de France“.
Highlights
- Pavillon des Nourrices aus dem 17. Jahrhundert, historisches Denkmal
- Alltagsleben in Montaigu von der gallorömischen Zeit bis heute
- Sammlungen zu Archäologie, regionaler Malerei und Ethnologie
- Bezeichnung „Musée de France“
- Gegründet
- 1978
- Besucher pro Jahr
- ca. 1.705
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.


