Skibbereen Heritage Centre
Heimatzentrum im restaurierten Old Gasworks mit Ausstellungen zur Großen Hungersnot in Skibbereen und zu Lough Hyne sowie einem Genealogie-Service.
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Über das Museum
Das Skibbereen Heritage Centre wurde im Jahr 2000 im restaurierten Old Gasworks-Gebäude an der Upper Bridge Street eröffnet, als gemeinsames Projekt des Cork County Council, des Skibbereen Urban District Council, des Office of Public Works und von Dúchas. Die Finanzierung kam aus einer europäischen Regionalförderung; Architekten des OPW planten die Restaurierung, und der Cork County Council stellte das Grundstück bereit und ist bis heute Eigentümer des Gebäudes.
Das Zentrum hat zwei Hauptausstellungen. Die Ausstellung zur Großen Irischen Hungersnot zeigt, wie das Gebiet um Skibbereen in den 1840er-Jahren mehr als ein Drittel seiner Bevölkerung verlor und zum weltweiten Synonym für Hungersnot wurde. Mit persönlichen Berichten, Inszenierungen, interaktiven Stationen und audiovisuellen Filmen mit Untertiteln auf Französisch, Deutsch und Irisch erklärt sie die Reaktion der Regierung, die Hilfsarbeiten, die Suppenküche, das Arbeitshaus, Zwangsräumungen und Auswanderung. Ein virtueller Rundgang stellt die Hungerstätten der Stadt vor; Besucher werden auf die Massengräber in Abbeystrowry hingewiesen, wo zwischen 8.000 und 10.000 Opfer begraben sind. Die zweite Ausstellung ist Lough Hyne gewidmet.
Das Zentrum bietet außerdem einen Genealogie-Service für das Gebiet von West Cork auf Terminvereinbarung an und hat Bücher und Filme veröffentlicht, eine App für einen Wanderweg zur Hungersnot sowie eine umfangreiche Datenbank mit genealogischen Unterlagen.
Highlights
- Große Irische Hungersnot: Ausstellung mit persönlichen Berichten und audiovisuellen Stationen
- Ausstellung über Lough Hyne
- Virtueller Rundgang zu Hungerstätten in Skibbereen
- Genealogie-Service für West Cork (nach Terminvereinbarung)
- Restauriertes Gasworks-Gebäude mit angrenzendem Parkplatz
Dauerausstellungen
- Great Irish Famine exhibition – Exponate, Inszenierungen und interaktive Stationen zur Hungersnot in Skibbereen mit Berichten aus erster Hand und einem virtuellen Rundgang zu Hungerstätten.
- Lough Hyne exhibition – Eine Ausstellung über Lough Hyne.
- Gegründet
- 2000
- Träger
- Cork County Council
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 6 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 4,50 €Senioren und Studierende |
| Seniorinnen & Senioren | 4,50 € |
| Studierende & Azubis | 4,50 € |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | –Für Gruppen mit mehr als 10 Personen gibt es Sondertarife; bitte bei der Buchung nachfragen. |
| Familien | 14 €Zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder unter 14 Jahren. |
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Zentrum gibt an, rollstuhlgerecht zu sein; ein Parkplatz liegt direkt daneben.
Kinder & Familie
| Familienticket | 14 € · Zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder unter 14 Jahren. |
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Eine Familienkarte gibt es für zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder unter 14 Jahren. Die Hungersnot-Ausstellung behandelt erschütternde Ereignisse.
Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
Ein Parkplatz befindet sich neben dem Zentrum. Busse parken etwa 1,5 km entfernt an der Upper Bridge Street, außerhalb der Steinmauer des Parkplatzes, 30 m vom Haupteingang entfernt.
Das Zentrum liegt im westlichen Teil der Stadt Skibbereen, 80 km von Cork oder Killarney entfernt; von der N71 folgt man den Schildern zum Stadtzentrum bis zur Upper Bridge Street.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Die audiovisuellen Filme in der Hungersnot-Ausstellung haben Untertitel auf Französisch, Deutsch und Irisch. Eine App namens Famine Story führt Besucher durch die Hungerstätten der Stadt. Gruppenbesuche können gebucht werden. |
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