Teigarhorn
Naturschutzgebiet und Naturdenkmal am Berufjörður mit einem Zeolithmuseum und dem historischen Weywadt-Haus der Fotografin Nicoline Weywadt.
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Über das Museum
Teigarhorn am Berufjörður ist weltberühmt für seine Zeolithe (geislasteinar) und gehört zu den bedeutendsten Fundorten dieser Mineralien weltweit. Das Gebiet wurde 1975 teilweise als Naturdenkmal (náttúruvætti) unter Schutz gestellt und 2013 als Naturschutzgebiet (friðland) ausgewiesen. Ganzjährig ist ein Ranger vor Ort.
Das Zeolithmuseum (Geislasteinasafnið á Teigarhorni) zeigt Steine aus Ostisland, vor allem von Teigarhorn, und viele Zeolithsorten sowie einige Steine aus anderen Regionen und Ländern. Das Museum ist im Sommer auf Anfrage geöffnet.
Das Weywadt-Haus wurde in den Jahren 1880–1882 von Níels Weywadt errichtet, dem Handelsleiter in Djúpivogur. Seine Tochter Nicoline Weywadt (1848–1921) lernte Fotografie und Mineralogie in Kopenhagen, betrieb in dem Haus ein Fotoatelier und führte nach dem Tod ihres Vaters den Hof. Die letzten Bewohner zogen 1988 weg, und seit 1992 wird das Haus vom Isländischen Nationalmuseum betreut. In Teigarhorn werden außerdem seit 1872 Wetterbeobachtungen durchgeführt.
Highlights
- Zeolithmuseum mit Steinen von Teigarhorn und Ostisland
- Weltberühmter Fundort von Zeolithen
- Weywadt-Haus, Wohnhaus der Fotografin Nicoline Weywadt
- Naturschutzgebiet mit ganzjährig anwesendem Ranger
- Historische Haifischgruben und Fischtrockengestelle
Dauerausstellung
- Geislasteinasafnið á Teigarhorni – Steine aus Ostisland, vor allem von Teigarhorn, mit zahlreichen Zeolithen und einigen Steinen aus anderen Regionen.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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Besuch planen
| Hinweise | Die Zeolithe in dem Gebiet dürfen nicht gestört oder entfernt werden. Hunde müssen an der Leine geführt werden; Zelten und Fahren abseits der Wege sind verboten, und Kraftfahrzeuge dürfen im Naturdenkmal nicht fahren. Ein Teil des Landes ist eine Eiderentenbrutkolonie (æðarvarp) mit eingeschränktem Zugang von Mitte Mai bis Ende Juni. |
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