Museum De Opkamer
Privatmuseum in Warnsveld mit niederländischen Trachten, historischem Spielzeug und kleinen Handwerkerszenen in Souterrain und Garten.
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Über das Museum
Das Museum De Opkamer ist aus einer privaten Sammelleidenschaft entstanden. Der Inhaber Ton van Lieshout schloss sich der Volkstanzgruppe „De Knupduukskes“ aus Vorden an und lernte auf deren Reisen in verschiedene Länder viele Trachten kennen. Er begann, Trachten zu sammeln, und brachte von den Fahrten allerlei Gegenstände mit nach Hause.
Mit den Jahren wuchs die Sammlung weit über die Trachten hinaus: Dazu kamen altes Spielzeug, Puppenhäuser, Spiele und Puzzles. Weil im Wohnhaus bald kaum noch Platz war, zog die Ausstellung in das Souterrain unter dem Haus, das früher eine Druckerei, ein Fahrradschuppen, ein Spielkeller und zeitweise eine kleine Disco war. Heute umfasst die Präsentation mehr als 200 Quadratmeter, zum Teil im Wohnhaus und im Garten der Familie.
Zu sehen sind Streek- und Klederdrachten aus mehreren niederländischen Regionen, darunter Trauer-, Hochzeits-, Tauf- und Kinderkleidung, eine Achterhoeker Küche mit Bettnische und eine Staphorster Stube. Das Spielzeug aus Holz, Blech und Zelluloid reicht von einer funktionierenden Modelleisenbahn um 1930 über Puppen und Puppenhäuser bis zur selbstgebauten, beleuchteten Miniaturkirmes. Im Garten zeigen Vitrinen alte Berufe wie Wäscherei, Hutmacherei, Schmiede, Schuhmacherei, Tischlerei, Klompenmacherei, Tabakhandel und Bäckerei.
Highlights
- Trachten aus mehreren niederländischen Regionen, auch Hochzeits- und Kinderkleidung
- Altes Spielzeug aus Holz, Blech und Zelluloid mit Modelleisenbahn von etwa 1930
- Selbstgebaute beleuchtete Miniaturkirmes
- Vitrinen mit alten Handwerksberufen im Garten
- Teegarten für Kaffee oder Tee zum Besuch
Dauerausstellungen
- Trachten und Streekdrachten – Traditionelle Kleidung aus mehreren Regionen, dazu Trauer-, Hochzeits-, Tauf- und Kinderkleidung sowie eine Achterhoeker Küche und eine Staphorster Stube.
- Spielzeug von früher – Spielzeug aus Holz, Blech und Zelluloid, Puppen, Puppenhäuser, Spiele, eine Modelleisenbahn von etwa 1930 und eine Miniaturkirmes.
- Alte Berufe im Garten – Vitrinen zu Wäscherei, Hutmacherei, Schmiede, Schuhmacherei, Tischlerei, Klompenmacherei, Tabakhandel und Bäckerei sowie Schlittschuhe und Bienenkörbe.
- Träger
- Privatmuseum der Familie van Lieshout
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht: nicht vorhanden
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Museum ist laut Website nicht für Rollstuhlnutzende zugänglich.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
- Café
Kaffee oder Tee mit etwas Süßem gibt es im Teegarten, bei schlechtem Wetter im Wintergarten.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Hinweise | Die Ausstellung befindet sich zum Teil im Wohnhaus der Familie, im Souterrain und im Garten. |
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