
Edelambachtshuys Schoonhovens Zilvermuseum
Museum für Schoonhovener Silber von 1600 bis 1930 in der früheren Synagoge am Hafen von Schoonhoven, getragen von der Gilde St. Eloy.
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Über das Museum
Das Haus am Hafen von Schoonhoven war ursprünglich ein Kaufmannshaus aus dem 17. Jahrhundert, das den Namen Brandenburg trug. Die jüdische Gemeinde erwarb es 1823 und baute es bis 1838 zur Synagoge um; 1868 erhielt es eine klassizistische Fassade. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Innere zerstört, die Gemeinde löste sich 1947 auf und ging in der Rotterdamer Gemeinde auf.
Nach der Restaurierung eröffnete das Gebäude am 4. Juli 1952 als Edelambachtshuys, ein Haus des Gold- und Silberschmiedehandwerks, das mit der Gilde St. Eloy verbunden ist. 1983 folgte eine weitere Restaurierung. Das Haus wurde möglichst in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt und zeigt noch die Frauengalerie, einen Silberschmiedekeller und die Mikwe, das kleinste Denkmal Schoonhovens.
Im Obergeschoss steht die nach Angaben des Hauses größte Museumssammlung antiken Schoonhovener Silbers der Niederlande mit mehr als 800 Objekten aus der Zeit von 1600 bis 1930. Dazu kommen moderne Silberarbeiten und jüdisches Silbergerät. Der Eintritt ist symbolisch gehalten.
Highlights
- Über 800 Objekte antiken Schoonhovener Silbers von 1600 bis 1930
- Frühere Synagoge von 1838 mit Frauengalerie
- Silberschmiedekeller
- Mikwe – das kleinste Denkmal Schoonhovens
- Moderne Silberarbeiten und jüdisches Silbergerät
- Gegründet
- 1952
- Träger
- Goud- en Zilversmidsgilde St. Eloy
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 1 € |
|---|
Symbolischer Eintritt von 1 € für die Besichtigung der Sammlung; am Zilverdag (2. Pfingsttag) kostenlos.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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