Vughts Museum
Ehrenamtlich geführtes Stadtmuseum in der früheren Sint-Petruskerk von Vught zu Geschichte und Kunst von Vught, Cromvoirt und Helvoirt, bei freiem Eintritt.
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Über das Museum
Das Vughts Museum entstand 1973 als „Verzamelkamer Vught“, wurde bald zur „Vughtse Oudheidkamer“ und hieß ab 1995 „Vughts Historisch Museum“. Lange war es in der alten Mühle an der Taalstraat untergebracht. Als das Gebäude zu klein wurde und sich ein Umzug in die ehemalige Sint-Petruskerk abzeichnete, bekam die Ausstellung ab 2010 eine thematische Gliederung und das Haus seinen heutigen Namen. Am 6. April 2018 öffnete es im Begegnungszentrum DePetrus am Heuvel. 2025 wurde es offiziell als Museum registriert.
Die Sammlung umfasst rund 3.000 Objekte in zehn Bereichen, etwa Kriegsgeschichte, Handwerk, Vereine, Schulen, Spielzeug, Kleidung und Gebetsbildchen. Dazu kommt eine Kunstsammlung mit Werken überwiegend Vughter Künstler, darunter Gemälde von Grips, Slager, Luns und Frenken.
Die Dauerausstellung besteht aus Themeninseln (Vitrinen), die im ganzen Kirchenraum verteilt sind. Hinzu kommen ein Gässchen mit alten Handwerken und eine Gemäldewand; die Ausstellung wird derzeit neu eingerichtet. Im früheren Chorraum zeigt das Museum jährlich mehrere thematische Wechselausstellungen. Das gesamte Team besteht aus Freiwilligen; getragen wird das Museum von der Stiftung Vughts Museum, unterstützt von Freunden, Sponsoren und Spendern.
Highlights
- Themeninseln zur Geschichte von Vught, Cromvoirt und Helvoirt in einer ehemaligen Kirche
- Gässchen mit alten Handwerken
- Gemälde von Grips, Slager, Luns und Frenken
- Pietertjespad: Entdeckerrundgang für Kinder mit dem Maskottchen Pietertje
- Führungen durch das Museum und durch das Zentrum von Vught
Dauerausstellung
- Vaste tentoonstelling – Themeninseln – Vitrinen zu Themen der Vughter Geschichte im Kirchenraum, dazu Handwerkergässchen und Gemäldewand; die Schau wird derzeit neu eingerichtet.
- Gegründet
- 1973
- Träger
- Stichting Vughts Museum
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
| Führung durch das Vughts Museum (ca. 75 Min., 5–8 Personen) | 7 €Preis pro Person; bei kleinerer Gruppe pauschal 35 €. Zahlung bar (passend) oder mit Karte. |
|---|---|
| Führung durch das Zentrum von Vught (ca. 90 Min., 8–16 Personen) | 7 €Preis pro Person; bei kleinerer Gruppe pauschal 56 €. |
Der Eintritt ist frei, eine freiwillige Spende ist willkommen.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug
- Barrierefreies WC
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das gesamte Museum und DePetrus sind rollstuhlzugänglich; ein Aufzug führt zur oberen Etage. Für Menschen mit Sehbehinderung gibt es auf Anfrage eine besondere Führung im Freien.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
- Familienführungen & Workshops
- Entdeckerheft, Rallye oder Kinder-Audioguide
Für Kinder gibt es das Pietertjespad, eine spielerische Entdeckertour mit dem Maskottchen Pietertje (auch für Kindergeburtstage, auf Wunsch begleitet), Arbeitsblätter zu den Wechselausstellungen und ein Archäologieprogramm für Gruppen.
Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
Parken ist vor dem Haus und in der Umgebung möglich; mit blauer Parkscheibe darf man bis zu zwei Stunden stehen.
Das Museum liegt im Zentrum von Vught in der ehemaligen Sint-Petruskerk (DePetrus).
Route planenService & Gastronomie
- Café
Im Begegnungszentrum DePetrus gibt es Kaffee und Tee, außerdem Bücher und Geschenkartikel.
Veranstaltungen & Vermietung
Räume vermietet nicht das Museum, sondern die Stiftung DePetrus (info@depetrus.nl).
Besuch planen
| Führungen | ja · Dauer ca. 75 Min. |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Es gibt zwei Führungen: durch das Museum (ca. 75 Minuten, 5–8 Personen) und durch das Zentrum von Vught (ca. 90 Minuten, 8–16 Personen), buchbar per Formular auf der Website in Niederländisch, Englisch oder Deutsch. Für Schul- und Jugendgruppen gibt es ein Archäologieprogramm (Anfrage per E-Mail). |





