
Muzeum Ikon w Warszawie
Kleines Ikonenmuseum in der ehemaligen Heizzentrale in Ochota mit der Kapelle des hl. Grzegorz Peradze und Ikonen aus Russland, Griechenland und dem Balkan; die Öffnungszeiten sind nicht bestätigt.
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Über das Museum
Das Muzeum Ikon w Warszawie (Ikonenmuseum Warschau) ist eine Zweigstelle des Museums der Warschauer Orthodoxen Metropolie (Muzeum Warszawskiej Metropolii Prawosławnej). Es entstand auf Initiative des orthodoxen Metropoliten von Warschau und ganz Polen, Erzbischof Sawa, und des Kenners der Kultur der östlichen Riten Michał Bogucki. Eröffnet wurde es am 29. November 2011 im umgebauten Gebäude der früheren Heizzentrale in der ul. Lelechowska; es ist die erste Einrichtung dieser Art in Warschau und die dritte in Polen nach Sanok und Supraśl.
Das Museum besteht aus zwei Teilen. Der Hauptteil ist die orthodoxe Kapelle des hl. Märtyrers Archimandrit Grzegorz Peradze mit Ikonostase und Elementen der Kirchenausstattung, mit Ikonen von Grzegorz Zinkiewicz, Ikonen aus dem Ikonografischen Studium (Studium Ikonograficzne) in Bielsk Podlaski, Reproduktionen von Fresken Jerzy Nowosielskis und Entwürfen von Glasmalereien Adam Stalony-Dobrzańskis. In den Jahren 2012–2015 bestand am Museum die Akademie der Ikone (Akademia Ikony).
Laut städtischen Kulturportalen umfasst die Ausstellung Ikonen, die überwiegend aus Russland, Griechenland und dem Balkan stammen und aus dem 17.–20. Jahrhundert sind, darunter Festtagsikonen und erzählerische Kompositionen, jeweils mit einem Kommentar. Das Museum wird von einer kirchlichen Kultureinrichtung betrieben und veröffentlicht keine regelmäßigen Öffnungszeiten; deshalb empfiehlt sich vor dem Besuch ein Anruf.
Highlights
- Kapelle des hl. Grzegorz Peradze mit Ikonostase
- Ikonen aus Russland, Griechenland und dem Balkan aus dem 17.–20. Jahrhundert
- Reproduktionen von Fresken Jerzy Nowosielskis
- Entwürfe für Glasmalereien von Adam Stalony-Dobrzański
- Innenraum in der umgebauten früheren Heizzentrale
Dauerausstellung
- Kaplica św. Grzegorza Peradze i ikony – Orthodoxe Kapelle mit Ikonostase sowie Ikonen, Reproduktionen von Fresken Nowosielskis und Entwürfe für Glasmalereien.
- Gegründet
- 2011
- Träger
- Muzeum Warszawskiej Metropolii Prawosławnej
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht: nicht vorhanden
- Aufzug: nicht vorhanden
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Laut der städtischen Übersicht der Museen führen zum großen Ausstellungssaal im ersten Stock Treppen (16 Stufen), und es gibt keinen Aufzug.
Kinder & Familie
| Besuchsdauer | ca. 45 Min. |
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Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Banacha · 5 Min. zu Fuß
Straßenbahnen 7, 9, 15, 25 sowie Busse 167, 175, 517 bis zur Haltestelle Banacha; von dort ca. 5 Minuten zu Fuß über die ul. Lelechowska.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.



