
Muzeum Uniwersytetu Wrocławskiego
Museum im barocken Hauptgebäude der Universität: Leopoldinische Aula (Aula Leopoldyńska), Oratorium Marianum, Mathematikturm (Wieża Matematyczna) und eine Ausstellung zur Geschichte der Wissenschaft an der Universität.
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Über das Museum
Das Muzeum Uniwersytetu Wrocławskiego (Museum der Universität Breslau) wurde am 6. August 1992 gegründet, indem die Abteilung für Museumsbestände des Archivs der Universität Breslau zu einer eigenständigen universitären Einheit wurde. 2005 entstand im Campus in der ul. Koszarowa die Zweigstelle „Dom Archeologa“ (Haus des Archäologen), in der Wechselausstellungen zu archäologischen Forschungen gezeigt werden. Die Sammlungen befassen sich vor allem mit der Geschichte der Universität vom 15. Jahrhundert bis heute; die ältesten Stücke stammen noch aus der Zeit der Akademia Leopoldyńska (Leopoldina-Akademie), die meisten entstanden jedoch nach 1811.
Das Museum befindet sich im Hauptgebäude der Universität an der Oder, einem barocken Bau nach dem Entwurf von Christoph Tausch. Die Universität wurde 1702 auf Initiative der Jesuiten und des Kaisers Leopold I. gegründet; der Bau des Gebäudes begann 1728. Heute zählt es zu den wertvollsten Barockdenkmälern Polens und Mittel- und Osteuropas.
Zu den historischen Innenräumen des Museums gehören die Leopoldinische Aula (Aula Leopoldyńska) mit illusionistischen Wandmalereien und plastischer Ausstattung, das Oratorium Marianum aus den Jahren 1728–1741 sowie der Mathematikturm (Wieża Matematyczna) mit einer Aussichtsterrasse in 42 m Höhe und einem Meridian, der auf dem Boden des früheren Observatoriums von 1791 angebracht ist. Ergänzt werden sie durch drei Ausstellungsräume, darunter zwei mit der Dauerausstellung über Wissenschaft und Lehre an der Universität.
Highlights
- Leopoldinische Aula mit barocken Gemälden und Skulpturen
- Oratorium Marianum, ehemalige Ordenskapelle aus den Jahren 1728–1741
- Mathematikturm mit einer Aussichtsterrasse in 42 m Höhe
- Meridianlinie auf dem Boden des früheren Observatoriums von 1791
- Ausstellung „Nauka i nauczanie na Uniwersytecie Wrocławskim 1702–2012“ („Wissenschaft und Lehre an der Universität Breslau 1702–2012“)
Dauerausstellung
- Nauka i nauczanie na Uniwersytecie Wrocławskim 1702–2012 – Die Ausstellung in zwei Räumen zeigt die Geschichte der Universität und ihrer Fakultäten sowie historische Messgeräte und Lehrmittel, die von mehreren Generationen Studierender genutzt wurden.
- Gegründet
- 1992
- Träger
- Uniwersytet Wrocławski
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 24 zł |
|---|---|
| Ermäßigt | 18 złKinder, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende. |
| Studierende & Azubis | –Studierende und Beschäftigte der Universität Breslau haben freien Eintritt. |
| Familien | 60 złFamilienticket für zwei Erwachsene und drei Kinder; der Preis umfasst alle vier Räume. |
| Vier Räume – regulärer Eintritt | 28 złAula Leopoldyńska, Oratorium Marianum, Mathematikturm und Ausstellung. |
| Vier Räume – ermäßigter Eintritt | 22 zł |
| Drei Räume – regulärer Eintritt | 26 zł |
| Drei Räume – ermäßigter Eintritt | 20 zł |
Der Preis richtet sich nach der Anzahl der besichtigten Räume: für zwei Räume kostet das reguläre Ticket 24 zł, das ermäßigte 18 zł (angegeben sind die niedrigsten Preise); die Route umfasst die Aula Leopoldyńska, das Oratorium Marianum, den Mathematikturm und die Ausstellung.
Barrierefreiheit
- Teilweise rollstuhlgerecht
- Aufzug
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Der Aufzug am Eingang von der Kirchenseite fährt nur bis zur Ebene der Aula Leopoldyńska; zum Mathematikturm kann man nicht mit dem Aufzug fahren.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.




