
Muzeum Ziemi Karlińskiej w Karlinie
Kleines Museum auf dem Dachboden des früheren Gerichtsgebäudes von 1905, das die Geschichte von Karlino, seine ersten Nachkriegssiedler und alte Erinnerungsstücke der Stadt zeigt.
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Über das Museum
Das Muzeum Ziemi Karlińskiej besteht seit September 2010. Erinnerungsstücke an die Stadt wurden zuvor im Rahmen der Karlińska Skarbnica gesammelt; die Einrichtung erhielt einen Raum auf dem Dachboden des Gebäudes in der ul. Szymanowskiego 17. Das Gebäude entstand 1905 als Sitz des preußischen Amtsgerichts im neugotischen Stil mit rotem Sichtziegel, hohem Dach und zwei Türmen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Gebäude nacheinander als Friedensgericht, als Sitz der Organisation Służba Polsce und als Gesundheitszentrum mit einer Rehabilitationsabteilung. 2007 wurde es saniert und den Institutionen der Stadt und der Gemeinde übergeben. Heute befinden sich darin neben dem Museum unter anderem der Verband der Städte und Gemeinden des Parsęta-Beckens (Związek Miast i Gmin Dorzecza Parsęty), die Stadtwache (straż miejska) und eine touristische Informationsstelle.
In der Sammlung finden sich alte Stadtansichten und Postkarten, Siegel, eine Chronik des Vorkriegslehrers und Archivars Reinhold Wedig sowie die Einrichtung einer Apotheke aus den 1950er und 1960er Jahren. Ein eigener Teil ist den Erinnerungsstücken an den Öl- und Gasausbruch von 1980 gewidmet. Das Museum zeigt außerdem eine Ausstellung über die ersten polnischen Siedler in Karlino in den Jahren 1945–1947 sowie Wechselausstellungen; zudem sammelt es Exponate für ein künftiges Feuerwehrmuseum.
Highlights
- Ausstellung über die ersten polnischen Siedler in Karlino in den Jahren 1945–1947
- Alte Stadtansichten und Postkarten
- Chronik Karlinos von Reinhold Wedig
- Einrichtung einer früheren Apotheke aus den 1950er und 1960er Jahren
- Erinnerungsstücke an den Öl- und Gasausbruch von 1980
- Neugotisches Gebäude des früheren Gerichts von 1905
Dauerausstellung
- Osadnicy w Karlinie w pierwszych latach powojennych, czyli jak wyglądały lata 1945–47 – Ausstellung mit Archivalien, Chroniken und Gegenständen, die zeigt, wie sich die Stadt und ihre Verwaltungsstruktur nach 1945 entwickelten.
- Gegründet
- 2010
- Träger
- Karliński Ośrodek Kultury w Karlinie
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug
- Barrierefreies WC
- Behindertenparkplatz
- Assistenzhunde erlaubt
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Museum befindet sich im 3. Obergeschoss. Von der ul. Wigury führen Stufen zum Eingang; der Eingang von der Parkplatzseite hat einen Aufzug für Rollstuhlfahrende, Flur und Räume des Museums sind zugänglich. Vor dem Gebäude gibt es zwei Behindertenparkplätze, die Toilette im 2. Obergeschoss ist barrierefrei. Im Gebäude gibt es keine Induktionsschleifen und keine Brailleschrift-Beschriftungen. Während der Öffnungszeiten kann im Öffentlichkeitsbüro im Erdgeschoss ein kostenloser Gebärdensprachdolmetscher (PJM) in Anspruch genommen werden. Zu allen Räumen darf man mit einem Assistenzhund oder einer Begleitperson.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
- Familienführungen & Workshops
- Entdeckerheft, Rallye oder Kinder-Audioguide
Für junge Besucherinnen und Besucher hat das Museum die Malvorlagen „Pokoloruj Karlino“ und ein Bildungsangebot für Schulen vorbereitet.
Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
Vor dem Gebäude gibt es zwei Behindertenparkplätze; der Eingang mit Aufzug liegt auf der Parkplatzseite.
- Behindertenparkplatz
Das Museum befindet sich im Gebäude des früheren Gerichts in der ul. Szymanowskiego 17; Eingang von der ul. Wigury.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Angebote für Schulen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Das Museum bietet ein Bildungsangebot für Schulen an und führt die Reihe „Szaleni historycy“ (Verrückte Historiker) sowie die Malvorlagen „Pokoloruj Karlino“ (Male Karlino an). |



