
Über das Museum
Der Zürcher Bildhauer Hermann Haller (1880–1950) liess sich 1932 im Seefeld ein eigenes Atelier bauen, entworfen von ihm selbst unter Mitwirkung des damaligen Stadtbaumeisters Hermann Herter. Das Haus mit Vorhalle, grossem und kleinem Atelierraum und einer Galerie steht im Inventar der geschützten Bauten und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Pavillon Le Corbusier.
1982 gingen Atelier und künstlerischer Nachlass als Schenkung der Erben an die Stadt Zürich, verbunden mit der Auflage, das Werk öffentlich zugänglich zu machen. Seither öffnet die Stadt das Atelier in den Sommermonaten. Im authentischen Ambiente wurde das Schaffen des einst berühmtesten Schweizer Plastikers gezeigt, von Skizzen und Studien über Kleinplastiken bis zu den Gipsmodellen der grossformatigen Bronzefiguren.
Zwischen 2024 und 2025 wurde das Atelier instandgesetzt: Das Fundament wurde verstärkt, Dach und Oberlichter wurden originalgetreu ersetzt. Seit der Wiedereröffnung im Juni 2026 sind im historischen Arbeitsraum zunächst zeitgenössische Werke aus der städtischen Kunstsammlung zu sehen. Die Plastiken Hallers selbst sollen aus konservatorischen Gründen voraussichtlich erst ab Sommer 2028 wieder ausgestellt werden.
Highlights
- Denkmalgeschütztes Atelierhaus des Bildhauers Hermann Haller von 1932
- Historischer Arbeitsraum mit Oberlicht im Seefeld
- Nachbarschaft zu Pavillon Le Corbusier und Zentrum Architektur Zürich
- Eintritt frei
- Träger
- Stadt Zürich (Stadt Zürich Kultur)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.




