Museo de Carmen Conde y Antonio Oliver
Museum, das Salon und Arbeitszimmer des letzten Madrider Wohnsitzes der Schriftsteller Carmen Conde und Antonio Oliver rekonstruiert; nur Führungen.
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Über das Museum
Das Museum entstand aus dem Nachlass der Schriftstellerin Carmen Conde an die Stadtverwaltung von Cartagena: ihr persönliches Archiv und ihre Bibliothek sowie das Mobiliar und die Dekorationsgegenstände ihrer letzten Wohnung in Madrid, die sie mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Antonio Oliver, teilte. Die Schenkung an die Stadt erfolgte 1995.
Im Kulturzentrum Ramón Alonso Luzzy wurden Salon, Eingangshalle und Arbeitszimmer dieses Hauses mit rund 600 Kunst- und Ethnografieobjekten rekonstruiert. Das Museum wird vom Patronato Carmen Conde-Antonio Oliver der Stadtverwaltung Cartagena betreut, das außerdem einen virtuellen Rundgang online anbietet.
Highlights
- Rekonstruierter Salon, Eingangshalle und Arbeitszimmer des letzten Madrider Hauses der Schriftsteller
- Rund 600 Kunst- und Ethnografieobjekte
- Persönliches Archiv und Bibliothek aus dem Nachlass von Carmen Conde
- Virtueller Rundgang online
Dauerausstellung
- Casa de Carmen Conde y Antonio Oliver – Rekonstruktion des Salons, der Eingangshalle und des Arbeitszimmers ihrer letzten Wohnung in Madrid mit rund 600 Kunst- und Ethnografieobjekten.
- Gegründet
- 1995
- Träger
- Patronato Carmen Conde-Antonio Oliver (Ayuntamiento de Cartagena)
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Der Besuch ist immer mit Führung und nach vorheriger Anmeldung möglich. Wenn Sie nicht teilnehmen können, bitten wir Sie, das Museum per E-Mail zu benachrichtigen, damit der Platz frei wird. Der virtuelle Rundgang ist auf der Website des Patronato verfügbar. |





