
Museu de la Mar
Maritimes Museum von Peñíscola im Baluarte del Príncipe über die Ortsgeschichte, die traditionelle Fischerei und die Meeresfauna, mit drei Aquarien.
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Über das Museum
Das Museu de la Mar von Peñíscola befindet sich im Baluarte del Príncipe in der Altstadt, im Gebäude, das als Les Costures bekannt ist. Seine Aufgabe ist es, das Kulturerbe zu schützen, zu bewahren und zu vermitteln und die seemännische Tradition der Stadt zu würdigen, indem es die charakteristischsten Aspekte der volkstümlichen Meereskultur zeigt.
Die Dauerausstellung ist als dynamischer, partizipativer und leicht verständlicher Rundgang angelegt, der für Besucher aller Altersstufen und Bildungsstufen gedacht ist. Sie verbindet Tafeln mit Fotografien, Zeichnungen und Graphiken, audiovisuelle Medien und drei Aquarien mit lebenden Arten des Mittelmeers, auf die der Rundgang am Ende des Saals zuläuft.
Die Sammlung gliedert sich in drei Abschnitte. Der historisch-archäologische Abschnitt erklärt die Ursprünge der Stadt und ihres Hafens, ihre Beziehung zum Meer und zur Landenge und zeigt Funde aus Land- und Unterwasserfundstätten, die den regen Mittelmeerhandel der Antike belegen. Der Fischereiabschnitt behandelt die Fanggründe, die Boote und ihre Entwicklung sowie traditionelle und moderne Fanggeräte und würdigt die Arbeit der Seeleute mit Stücken, die größtenteils von Einwohnern Peñíscolas gestiftet wurden. Der Abschnitt zur Meeresfauna zeigt Krebstiere, Muscheln, Stachelhäuter und Schnecken, mit Tafeln zum Relief des Mittelmeers und zum Lebenszyklus einiger Arten.
Highlights
- Archäologische Funde an Land und unter Wasser, die den antiken Mittelmeerhandel belegen
- Boote, Fanggründe und traditionelle und moderne Fanggeräte, größtenteils von Einwohnern gestiftet
- Sammlung von Krebstieren, Muscheln, Stachelhäutern und Schnecken
- Drei Aquarien mit lebenden Arten des Mittelmeers
- Gebäude Les Costures im Baluarte del Príncipe
Dauerausstellungen
- Sección histórico-arqueológica – Ursprünge von Peñíscola, Entwicklung des Hafens und archäologische Funde an Land und unter Wasser, die den Mittelmeerhandel zeigen.
- La pesca – Fanggründe, Boote, Fanggeräte und das Leben der Seeleute, mit Stücken, die vor allem von Einwohnern gestiftet wurden.
- Fauna marina – Krebstiere, Muscheln, Stachelhäuter und Schnecken, mit Tafeln zum Meeresboden des Mittelmeers und drei Aquarien.
- Gegründet
- 1996
- Träger
- Ayuntamiento de Peñíscola
- Besucher pro Jahr
- ca. 50.000
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Laut der Website der Stadtverwaltung ist das Museum für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Kostenlose Führungen von 20 bis 30 Minuten, mit vorheriger Anmeldung. |





