
Museu Memorial de l'Exili
Museum an der Grenze von La Jonquera zum republikanischen Exil von 1939 und seinem Erbe, mit Dauerausstellung und Erinnerungsprogramm.
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Über das Museum
Das Museu Memorial de l'Exili (MUME) wurde geschaffen, um an das republikanische Exil an demselben Grenzübergang zu erinnern, über den 1939 der größte Teil der Exilierten flüchtete. Der Bau dauerte von 2000 bis Dezember 2007, als es eröffnet wurde. Die Stadtverwaltung von La Jonquera suchte ein museales Projekt, das in der Geschichte des Ortes verwurzelt ist, und entschied sich mit Beratung des Museu d'Història de Catalunya für ein einziges Thema: das Exil.
Das Museum wird von einem öffentlichen Konsortium getragen, dem die Stadtverwaltung von La Jonquera, die Generalitat de Catalunya, der Consell Comarcal de l'Alt Empordà und die Universität Girona angehören. Neben der Ausstellung betreibt es zusammen mit der Universität Forschung und Vermittlung und wirkte an der Gründung des Lehrstuhls Walter Benjamin, Erinnerung und Exil mit.
Die Dauerausstellung führt durch das Phänomen des Exils, den Krieg, die Niederlage und den Rückzug von 1939, die Diaspora, das Erleben des Exils und sein Vermächtnis, mit Zeugnissen und Dokumenten sowie dem Fondo Josep Narro. Jedes Jahr werden Wechselausstellungen und Veranstaltungen im Zyklus Art i Memòria organisiert; das Museum bietet außerdem Führungen und Routen zu den Orten des Exils in der Comarca an.
Schwerpunkte
- Dauerausstellung über das republikanische Exil von 1939
- Abschnitte über den Rückzug, die Diaspora, das Erleben und das Vermächtnis des Exils
- Zeugnisse und Dokumentenbestände sowie der Fondo Josep Narro
- Programm Art i Memòria und Exilrouten in der Comarca
Dauerausstellung
- Exposición permanente sobre el exilio – Zeichnet das Exil in seiner allgemeinen Bedeutung nach, den Krieg, die Niederlage und den Rückzug von 1939, die Diaspora, das Erleben und das Vermächtnis des Exils, mit Zeugnissen, Dokumentenbeständen und dem Fondo Josep Narro.
- Gegründet
- 2007
- Träger
- Consorci del Museu Memorial de l'Exili
- Leitung
- Miquel Aguirre i Oliveras
- Besucher pro Jahr
- ca. 19.000
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 4 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 2 €Über 65-Jährige (2 €); Rentnerinnen und Rentner, Inhaber des Studierendenausweises und Erwachsenengruppen (3 €). |
| Kinder & Jugendliche | freibis 17 Jahre frei · Minderjährige unter 18 Jahren: frei. |
| Seniorinnen & Senioren | 2 €Über 65-Jährige. |
| Studierende & Azubis | 3 €Mit Studierendenausweis; Studierendengruppen und Schulklassen haben freien Eintritt. |
| Gruppen | 3 € p. P.Erwachsenengruppen. |
Eintritt frei für Minderjährige unter 18 Jahren, Arbeitslose, Schulklassen, Studierendengruppen und Lehrkräfte. Die Wechselausstellungen sind frei zugänglich. Tiere sind nicht erlaubt, außer Assistenzhunden und öffentlich anerkannten Diensthunden.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht: keine Angabe
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Über die N-II oder die AP-7 (Ausfahrt 6, früher Ausfahrt 2) bis zum südlichen Eingang des Ortes; danach über den Carrer Carles Bosch de la Trinxeria bis zum Carrer Major.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Führungen für Gruppen ab 20 Personen mit vorheriger Reservierung (etwa 15 Tage im Voraus). Für Einzelbesucher gibt es eine kostenlose Führung am letzten Sonntag jedes Monats um 11:00 Uhr; die Anmeldung erfolgt mit gleicher Vorlaufzeit per E-Mail oder Telefon, bei weniger als 10 Anmeldungen wird sie auf den Folgemonat verschoben. Die Inhalte der Dauerausstellung können über einen QR-Code abgerufen werden, der während der Pandemie den Audioguide ersetzte. Es gibt einen virtuellen Rundgang, eine Mediathek und Bildungsangebote. |





