KGB Museum
Privates Museum auf Malá Strana mit Gegenständen aus der Zeit der sowjetischen Geheimdienste, darunter die Totenmaske von W. I. Lenin.
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Über das Museum
Das KGB Museum entstand aus der Privatsammlung der Nichtregierungsorganisation Černý déšť, die sich für die Geschichte der sowjetischen Geheimdienste interessiert. Ihre Mitglieder sammelten über Jahre Gegenstände, die mit der Tätigkeit der Tscheka, des NKWD und des KGB sowie weiterer Organe der sowjetischen Staatssicherheit verbunden sind. Nach Angaben des Museums konnten viele Exponate beim Zerfall der Sowjetunion gerettet werden, als staatliche Sammlungen die Kontrolle verloren.
Die Ausstellung zeigt unter anderem die Totenmaske von W. I. Lenin vom Januar 1924, die Waffe, die 1940 in Mexiko bei der Ermordung Lew Trotzkis verwendet wurde, und persönliche Gegenstände aus dem Kabinett von Lawrenti Beria. Ein Teil der Ausstellung widmet sich der Geschichte der Dienstwaffen der Angehörigen sowjetischer Geheimdienste sowie der Technik, die in den geheimen Laboren der Staaten des Warschauer Pakts entwickelt wurde, etwa verdeckte Fototechnik.
Highlights
- Totenmaske von W. I. Lenin vom Januar 1924
- Waffe, die 1940 bei der Ermordung Lew Trotzkis verwendet wurde
- persönliche Gegenstände aus dem Kabinett von Lawrenti Beria
- Geschichte der Dienstwaffen sowjetischer Geheimdienste
- verdeckte Foto- und Spionagetechnik
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
