
Wiener Secession
Jugendstilbau von Joseph Maria Olbrich am Karlsplatz: Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst mit Gustav Klimts Beethovenfries als Dauerpräsentation.
Geen geluid? Controleer de stilschakelaar van je apparaat.
Alleen afzonderlijke secties laten voorlezen
Over het museum
Die Secession entstand 1897, als sich junge Künstler um Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann und Joseph Maria Olbrich vom konservativen Künstlerhaus abspalteten. Ein eigenes Ausstellungshaus gehörte von Anfang an zum Programm der neuen Vereinigung. Olbrich, damals Mitarbeiter Otto Wagners, entwarf den Bau; weil der ursprünglich vorgesehene Platz an der Ringstraße auf Widerstand im Gemeinderat stieß, entstand er an der Friedrichstraße – zunächst nur als befristet genehmigter Pavillon. Finanziert unter anderem vom Industriellen Karl Wittgenstein, war das Gebäude nach rund sechs Monaten Bauzeit im Herbst 1898 fertig.
Der würfelförmige Bau mit der vergoldeten Laubkuppel und dem Leitspruch über dem Eingang wurde anfangs verspottet und gilt heute als Schlüsselwerk des Wiener Jugendstils. Für die XIV. Ausstellung 1902, eine Hommage an Beethoven, schuf Klimt seinen monumentalen Wandfries. Eigentlich sollte er danach entfernt werden; er wurde jedoch in Teile zerlegt, verkauft, 1938 der jüdischen Sammlerfamilie Lederer entzogen und erst 1972 von der Republik Österreich erworben und anschließend restauriert.
Bei der Generalsanierung Mitte der 1980er-Jahre erhielt der Fries im Untergeschoss einen eigenen klimatisierten Raum; seit 1986 ist er dort als Leihgabe des Belvedere dauerhaft zu sehen. Die übrigen Räume – der Hauptraum mit Glasdach, das Grafische Kabinett und die Galerie im Untergeschoss – dienen bis heute wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Die Vereinigung wird weiterhin von Künstlerinnen und Künstlern geführt, deren gewählter Vorstand das Programm gemeinsam festlegt.
Hoogtepunten
- Gustav Klimts Beethovenfries von 1902 in eigenem Raum
- Jugendstilbau von Joseph Maria Olbrich mit vergoldeter Laubkuppel
- Inschrift mit dem Leitspruch der Vereinigung über dem Eingang
- Hauptraum mit Glasdach für zeitgenössische Ausstellungen
- Von Künstlerinnen und Künstlern geführtes Ausstellungshaus seit 1897
Vaste collectie
- Gustav Klimt: Beethovenfries – Klimts Wandzyklus von 1902 zur Neunten Symphonie Beethovens, seit 1986 dauerhaft in einem eigenen klimatisierten Raum im Untergeschoss ausgestellt (Leihgabe des Belvedere).
- Opgericht
- 1897
- Beheerder
- Vereinigung bildender Künstler*innen Wiener Secession
Toegangsprijzen & kortingen
| Volwassenen | € 13 |
|---|---|
| Met korting | € 7,50Schüler*innen, Studierende unter 26, Menschen mit Behinderung (inkl. einer Assistenzperson) |
| Kinderen & jongeren | € 7,50gratis t/m 11 jaar · Kinder unter 12 Jahren frei; Schüler*innen zahlen den ermäßigten Preis. |
| Senioren | € 10Über 65 Jahre |
| Mensen met een beperking | € 7,50Der ermäßigte Preis gilt auch für eine Assistenzperson. |
| Studenten | € 7,50Studierende unter 26 Jahren |
| Groepen (vanaf 10 pers.) | € 10 p.p.Ab 10 Personen; Senior*innen 7,50 €, Schüler*innen und Studierende unter 26 5 €. Gruppen buchen vorab ein Zeitfenster (office@secession.at), max. 25 Personen. |
| Erste-Bank-Kund*innen | € 11 |
| Arbeiterkammer-Mitglieder (1 + 1 gratis) | € 13zwei Personen zum Preis von einer |
| Ö1 Club-Mitglieder (+ 1 Begleitperson) | € 10 |
| Jahreskarte | € 25ermäßigt 15 € für Schüler*innen und Studierende unter 26 |
| Überblicksführung (zzgl. Eintritt) | € 3Sa 11 Uhr Englisch, 14 Uhr Deutsch |
| Audioguide | € 3mit Vienna City Card gratis; KI-gestützter Smartphone-Guide ebenfalls 3 € |
Gratis toegang: Jeden ersten Mittwoch im Monat freier Eintritt („Freie Kunst für Alle“)
Ein Ticket gilt für Beethovenfries und aktuelle Ausstellungen. Mit Niederösterreich-CARD und Kulturpass („Hunger auf Kunst und Kultur“) freier Eintritt.
Toegankelijkheid
- Deels rolstoeltoegankelijk
- Lift
- Aangepast toilet: geen informatie
- Gehandicaptenparkeerplaats: geen informatie
- Hulphonden welkom: geen informatie
- Tastmodellen / voelbare objecten: geen informatie
- Rondleidingen in gebarentaal
- Informatie in eenvoudige taal
- Audiodescriptie: geen informatie
Der Raum mit dem Beethovenfries und der Großteil der Ausstellungsräume sind barrierefrei zugänglich. Links vom Eingang führt ein Aufzug ins Gebäude – bitte läuten oder den Empfang anrufen (+43 1 587 53 07-14). Videoguide in Österreichischer Gebärdensprache (Leihtablet an der Kassa oder per QR-Code), Führungen in ÖGS zu ausgewählten Terminen; Website auch in Leichter Sprache.
Kinderen & gezin
| Toegang kinderen | gratis t/m 11 jaar |
|---|
Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Mit „Ich sehe was, was Du nicht siehst …“ gibt es gemeinsam mit dem mumok ein Vermittlungsprojekt, bei dem Kinder und Senior*innen zeitgenössische Kunst zusammen erleben.
Bereikbaarheid & parkeren
Met het openbaar vervoer
Karlsplatz
U1, U2 und U4 bis Karlsplatz; Straßenbahn D, 1, 2, 62 und 71, Bus 59A sowie Badner Bahn bis Opernring.
Das Haus liegt direkt neben dem Naschmarkt, wenige Minuten von Staatsoper und Karlsplatz entfernt.
Route plannenService & horeca
Het museum heeft hierover geen informatie gepubliceerd.
Evenementen & zaalverhuur
Het museum heeft hierover geen informatie gepubliceerd.
Je bezoek plannen
| Rondleidingen | ja |
|---|---|
| Audiotour | ja (DE, EN, FR, IT, PL, SR, ES, TR) |
| Aanbod voor scholen | ja |
| Goed om te weten | Überblicksführungen samstags um 11 Uhr (Englisch) und 14 Uhr (Deutsch); am letzten Sonntag jeder Ausstellung um 16 Uhr Führung durch die zeitgenössischen Ausstellungen. Individuelle Gruppenführungen (max. 25 Personen) über kunstvermittlung@secession.at. Audioguide zu Gebäude, Vereinigung und Beethovenfries; zusätzlich KI-gestützter Smartphone-Guide in 20 Sprachen, der auch die Wechselausstellungen erklärt. |





