18. Juni 2025 – 10. Jänner 2027
Respekt – Eine Ausstellung übers gemeinsam Verschiedensein
Mitmachausstellung für Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene zu Identität, Diskriminierung und Gleichberechtigung in Schule, Ausbildung und Beruf.

18. Juni 2025 – 10. Jänner 2027
Mitmachausstellung für Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene zu Identität, Diskriminierung und Gleichberechtigung in Schule, Ausbildung und Beruf.
14. Oktober 2026 – 16. Mai 2027
Wanderausstellung über die Entstehung und Wahrnehmung von Nachrichten, mit Blick auf Agenturen und Redaktionen sowie einem eigenen Hamburger Modul mit Stimmen lokaler Journalistinnen und Journalisten.
Die Idee zu einem Museum über die Arbeitswelt der „einfachen Leute“ entstand in den 1970er-Jahren in der Hamburger Stadtgesellschaft. 1980 gründete sich ein Museumsverein, 1982 wurde das Projekt dem Museum für Hamburgische Geschichte angegliedert und das Gelände der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie in Barmbek angemietet. Ab 1985 gab es Tage der offenen Tür, Druckkurse und Wechselausstellungen.
Nachdem der Senat 1987 den Standort bestätigt hatte, wurde das Museum der Arbeit 1989 zum siebten staatlichen Museum Hamburgs erklärt und ist seit Januar 1990 eigenständig. Die Dauerausstellung in der „Neuen Fabrik“ öffnete Anfang 1997, 1999 wurde das Haus Stiftung öffentlichen Rechts und gehört seit 2008 zur Stiftung Historische Museen Hamburg.
Das denkmalgeschützte Fabrikensemble ab 1871 zählt zu den ältesten erhaltenen Industriestandorten der Stadt. Die „Alte Fabrik“ dient Veranstaltungen, im Kesselhaus arbeiten die Museumswerkstätten, und das 2025 sanierte Torhaus beherbergt die frei zugängliche Zukunftswerkstatt zur Arbeit von morgen. Auf dem Hof am Osterbekkanal steht das 380 Tonnen schwere Schneidrad der Tunnelbohrmaschine TRUDE, mit der die vierte Elbtunnelröhre gegraben wurde.
Markenzeichen des Hauses sind Vorführungen historischer Techniken: Mitarbeitende zeigen Letternguss, Hand- und Maschinensatz und den Buchdruck, montags laden offene Werkstätten zum Mitmachen ein.
| Erwachsene | 9,50 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 6 €Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studierende, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ-Leistende, Schwerbehinderte (ab GdB 50), Inhaber der Hamburg Card |
| Kinder & Jugendliche | freibis 17 Jahre frei · Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. |
| Seniorinnen & Senioren | –Keine Seniorenermäßigung ausgewiesen. |
| Menschen mit Behinderung | 6 €Begleitperson frei · Ab einem Grad der Behinderung von 50; notwendige Begleitperson frei. |
| Studierende & Azubis | 6 €Ermäßigt. |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 7 € p. P.Gruppenkarte ab 10 Personen. |
| Familien | –Kein Familienticket; unter 18 Jahren frei. |
Freier Eintritt außerdem für Pressevertreter, Mitglieder des Deutschen Museumsbunds, ICOM, BVGD, BBK, des Deutschen Verbands für Kunstgeschichte, des Vereins für Hamburgische Geschichte und der Freundeskreise der SHMH. Ermäßigungen nur mit Nachweis. Kindergeburtstag (6–12 Jahre, max. 8 Kinder, 2 Stunden) 130 €.
Zertifiziert im Programm „Reisen für Alle“ und geprüft von Kultur Perlen. Barrierefreier Haupteingang mit Klingel und automatischer Tür, Aufzüge in alle drei Ausstellungsetagen, Rollstuhl-WC und Wickelmöglichkeit im Erdgeschoss, kostenlose Leihrollstühle und Klapphocker. Behindertenparkplatz auf dem Museumsparkplatz (Zufahrt Maurienstraße). Führungen in DGS, für blinde und sehbehinderte Menschen, für Gehörlose und für Menschen mit Demenz über den Museumsdienst Hamburg; Kurztext in Leichter Sprache.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 17 Jahre frei |
|---|
Kinderprogramme ab 6 Jahren (Kinder nehmen ohne Eltern teil), Kita-Angebote und Kindergeburtstage für 6- bis 12-Jährige. Rallye durchs Haus und Audiotour fürs Smartphone; im ersten Stock Telegrammstationen und alte Schreibmaschinen zum Ausprobieren, auf allen Etagen Objekte zum Anfassen. Kinderwagen dürfen mit in die Ausstellung (Aufzug), Wickeltisch in der Großraumtoilette im Erdgeschoss. Kein eigener Spielplatz, aber einer jenseits des Goldbekkanals in Gehweite. Roller und Laufräder auf dem Hof erlaubt.
Barmbek
U3 und S1 bis Barmbek, von dort wenige Gehminuten; Anleger für Alsterdampfer am Osterbekkanal.
Parkplatz vorhanden
Besucherparkplatz des Museums an der Maurienstraße (dort auch ein Behindertenparkplatz). Auf dem Museumshof dürfen Autos nur mit Genehmigung fahren.
Torhauskantine im Torhaus (Mittagstisch, Kaffee, Getränke am Abend). Museumsladen mit Katalogen, Fachbüchern, Postkarten und Plakaten. Größere Taschen und Rucksäcke in die Schließfächer. Wissenschaftliche Präsenzbibliothek zur Sozialgeschichte Hamburgs frei zugänglich.
Bis zu 350 Personen.
Seminarraum Neue Fabrik (bis 60 Personen), 3. OG Neue Fabrik (700 m², bis 350 Personen, nur außerhalb von Sonderausstellungen), Erdgeschoss Alte Fabrik (505 m², bis 200 Personen), 1. OG Alte Fabrik (400 m², bis 200 Personen, u. a. Hochzeiten), Zukunftswerkstatt im Torhaus (bis 50 Personen, außerhalb der Öffnungszeiten) sowie rund 5.000 m² Hoffläche mit Anleger für Alsterdampfer. Führungen und Vorführungen buchbar.
Anfrage & Details| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Fotografieren | Fotografieren und Filmen ohne Blitz und Stativ für private Zwecke erlaubt; in Sonderausstellungen teils eingeschränkt. Gewerbliche Aufnahmen nur mit vorheriger Zustimmung. |
| Hinweise | Maschinenvorführung im Grafischen Gewerbe täglich um 14 Uhr, am Wochenende zusätzlich um 15 Uhr. Offene Werkstätten montags. Öffentliche Führungen laut Programmkalender; Gruppen- und Schulangebote über den Museumsdienst Hamburg. Die Ausstellung „Respekt“ können Gruppen und Schulklassen nur mit gebuchtem Programm besuchen. Der Menck-Seilbagger wird ab April zweimal im Monat vorgeführt. Tiere außer Assistenzhunden nicht erlaubt. |
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