
Museum für Uhren, Schmuck und Kunst Frankfurt am Main
Kleines Uhren- und Schmuckmuseum im Glockenspielhaus in Frankfurt-Höchst – derzeit nur eingeschränkt nach Absprache zugänglich.
Über das Museum
Das Museum befindet sich im Glockenspielhaus am Dalbergplatz in Frankfurt-Höchst, in dem auch ein seit Generationen familiengeführtes Juweliergeschäft mit Uhrmacher- und Goldschmiedewerkstatt ansässig ist. Getragen wurde es von einem gleichnamigen gemeinnützigen Verein.
In fünf Räumen im Untergeschoss zeichnet die Ausstellung die Entwicklung der Zeitmessung nach: von Turmuhren über Taschenuhren verschiedener Länder – die älteste ein barockes Stück – bis zu Uhren der Gegenwart. Waffen, Werkzeuge, Münzen und Fachliteratur ordnen die Objekte in ihre Epoche ein; dazu kommen eine Edelsteinschleiferei und eine Sammlung von Fälschungen. Eine Besonderheit sind 27 Hemmungsmodelle des Uhrmachermeisters Karl Geitz, des Gründers der Hessischen Uhrmacherschule, mit Konstruktionszeichnungen.
Nach einem schweren Wasserschaden war das Haus ab 1998 rund zehn Jahre geschlossen und wurde im Februar 2009 wieder zugänglich. Ein weiterer Wasserschaden führte zu einer erneuten, mehrjährigen Schließung; seit 2025 kann die Sammlung nach Absprache mit dem Juweliergeschäft wieder eingeschränkt besichtigt werden.
Highlights
- Historische Turm- und Taschenuhren aus mehreren Jahrhunderten
- 27 Hemmungsmodelle von Uhrmachermeister Karl Geitz
- Barocke Taschen- und Kutschenuhren
- Edelsteinschleiferei und Sammlung gefälschter Objekte
- Träger
- Museum für Uhren, Schmuck & Kunst Frankfurt am Main e. V.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht: nicht vorhanden
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: nicht vorhanden
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Die Ausstellungsräume liegen im Untergeschoss und sind nur über eine Treppe mit 15 Stufen erreichbar.
Kinder & Familie
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Anreise & Parken
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Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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