Musée Jean-Marie Somet
Kleines Museum in Villars über die Erinnerung an die Bergleute und die Ortsgeschichte, samstagnachmittags geöffnet, mit freiem Eintritt.
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Über das Museum
Das Museum trägt den Namen von Jean-Marie Somet, einem ehemaligen Bergmann aus Villars. Er überlebte die Grubenkatastrophe am Schacht La Chana und war der Anstoß zur Gründung des Museums. Diese Kohlenstaubexplosion am 21. Januar 1942 kostete 65 Bergleute das Leben. Schon am 11. Oktober 1867 hatte eine Schlagwetterexplosion am Schacht Beaunier 39 Tote gefordert.
Das Museum erzählt von der schweren und oft gefährlichen Arbeit unter Tage sowie von der industriellen Vergangenheit Villars’, insbesondere der Bandweberei (passementerie). Es wurde im Dezember 2017 wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Der Besuch führt nicht durch einen unterirdischen Stollen, bietet aber ausführliche Erläuterungen zum Leben der Bergleute und zur Geschichte der Gemeinde.
Highlights
- Erinnerung an die Bergleute von Villars und die Katastrophe von La Chana
- Geschichte der Arbeit unter Tage
- Industrielle Vergangenheit der Gemeinde, darunter die Bandweberei
- Freier Eintritt, samstagnachmittags geöffnet
Dauerausstellung
- Parcours permanent sur la mine et l'histoire de Villars – Der Rundgang zeigt die Arbeit der Bergleute, die Erinnerung an Grubenunglücke und die Ortsgeschichte von Villars, darunter die Bandweberei.
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
In der Nähe des Museums in der Rue du Puits Gallois ist ein Parkplatz ausgeschildert.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
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| Hinweise | Das Museum befindet sich in der Rue du Puits Gallois. Die Website der Gemeinde bietet ergänzend ausführliche Seiten über die Grube, die Bergleute und die Bandweberei. |
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