Stadtmuseum Brugg – Stäblisaal und Historische Sammlung
Stadtmuseum im alten Zeughaus von 1673 mit Brugger Stadtgeschichte, der grössten öffentlichen Sammlung von Adolf Stäbli und historischen Trachten.
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Über das Museum
Das Museum befindet sich im ehemaligen städtischen Zeughaus von 1673 an der Hofstatt. Das Gebäude fällt durch sein markantes Portal und den Treppenturm mit „welscher Haube“ auf. Seit 1964 dient das Haus als Museum; es hiess zunächst „Heimatmuseum und Stäbli-Stübli Brugg“ und trägt heute den Namen „Stadtmuseum Brugg – Stäblisaal und Historische Sammlung“.
Schwerpunkt der Sammlung ist Brugger Kulturgut: Objekte, die in Stadt und Region hergestellt oder benutzt wurden, historische Bilder, Porträts bekannter Persönlichkeiten und Werke alter Brugger Meister wie Anner, Geiger oder Stäbli. Im Erdgeschoss fasst ein Zeitstrahl die Stadtgeschichte zusammen; im zweiten Obergeschoss zeigt eine thematisch gegliederte Auswahl Alltagsobjekte vom Silberbecher bis zur Garnhaspel. Tablets laden dazu ein, in Kunstsammlung, alten Fotografien, Musik des Brugger Komponisten Friedrich Theodor Fröhlich und Texten Brugger Schriftsteller zu stöbern.
Im ersten Stock liegt der Stäblisaal mit der grössten öffentlichen Sammlung von Gemälden des Landschaftsmalers Adolf Stäbli (1842–1901). Sie geht auf ein Legat seiner Schwester Adèle von 1909 an die Ortsbürger zurück; der Saal wurde im Winter 2014/15 gründlich renoviert und neu inszeniert. Eine weitere Dauerausstellung zeigt historische Trachten aus dem Nachlass von Luise Howald-Schmid und stellt sie in den Zusammenhang der Schweizer Landwirtschaft, deren Bauernverband seinen Sitz in Brugg hat.
Highlights
- Grösste öffentliche Sammlung von Gemälden Adolf Stäblis (Stäblisaal)
- Stadtgeschichte Bruggs auf einem Zeitstrahl
- Historische Trachten aus dem Nachlass Howald-Schmid
- Zeughaus von 1673 mit Treppenturm
- QR-Code-Stadtrundgang durch Brugg
Dauerausstellungen
- Historische Ausstellung – Zeitstrahl zur Stadtgeschichte im Erdgeschoss und thematisch gegliederte Objektauswahl im zweiten Obergeschoss, ergänzt durch Tablets mit Kunst, Fotografien, Musik und Literatur aus Brugg.
- Stäblisaal – Grösste öffentliche Sammlung von Gemälden des Landschaftsmalers Adolf Stäbli im ersten Stock.
- Trachten in Brugg – Historische Trachten aus dem Nachlass von Luise Howald-Schmid, eingeordnet in die ländliche Kultur- und Agrargeschichte.
- Gegründet
- 1964
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Der Eintritt ist frei.
Barrierefreiheit
- Teilweise rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Museum ist nur teilweise barrierefrei: Die oberen Etagen sind nur über eine enge Wendeltreppe erreichbar, und der Weg führt über Kopfsteinpflaster.
Kinder & Familie
Gut für Kinder & Familien geeignet
- Familienführungen & Workshops
- Entdeckerheft, Rallye oder Kinder-Audioguide
- Kinderwagenfreundlich: nicht vorhanden
Als „Museumsdetektive“ lösen Kinder Rätsel im Haus; wer sie richtig löst, erhält ein kleines Geschenk. Wegen der Wendeltreppe ist das Museum für Kinderwagen schlecht geeignet.
Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
Reichlich Parkplätze im nahegelegenen Parkhaus „Eisi“.
Die Anreise zum Museum erfolgt zu Fuss durch die Altstadt über Kopfsteinpflaster.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
- Räume mietbar
- Hochzeiten / Trauungen
Räume des Museums können über die Stadt Brugg (Planung und Bau, +41 56 461 76 33) gebucht werden; Trauungen im Stäblisaal laufen über das Zivilstandsamt (+41 56 448 90 90).
Anfrage & DetailsBesuch planen
| Führungen | ja · Dauer ca. 30 Min. |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Kurzführung von 30 Minuten durch drei Räume sowie eine Führung von 60 Minuten für Gruppen und Schulklassen auf Anfrage (stadtmuseum@brugg.ch). Zusätzlich gibt es einen kostenlosen QR-Code-Stadtrundgang durch Brugg für den eigenen Rundgang. |





