1. Februar 2026 – 18. Oktober 2026
Spuren legen. Mit Materialität erzählen
Acht zeitgenössische Positionen nutzen Materialien wie Modeschmuck, Elektroschrott oder Spielzeug, um Geschichten über Konsum, Gesellschaft und Rollenbilder zu erzählen.

Ausstellungshaus für zeitgenössischen Schmuck und Gerät im wiederaufgebauten Fachwerk-Rathaus am Altstädter Markt in Hanau.
1. Februar 2026 – 18. Oktober 2026
Acht zeitgenössische Positionen nutzen Materialien wie Modeschmuck, Elektroschrott oder Spielzeug, um Geschichten über Konsum, Gesellschaft und Rollenbilder zu erzählen.
9. Mai 2026 – 18. Oktober 2026
Schau zum international ausgeschriebenen Preis für Schmuck und Gerät mit den Arbeiten der Endrunde aus mehreren Kontinenten.
5. Juni 2026 – 20. November 2026
Erste umfassende Werkschau des Amsterdamer Schmuckkünstlers und Galeristen in Deutschland, mit Schmuck, Silbergerät und Objekten aus fünf Jahrzehnten.
4. März 2025 – 31. Dezember 2027
Sammlungspräsentation zur Entwicklung des Schmucks seit 1950 – vom klassischen Goldschmiedestück zum künstlerischen Autorenschmuck – und zur Geschichte des Hauses.
Das Gebäude entstand 1537/38 als Rathaus der Hanauer Altstadt, ein Fachwerkbau über steinernem Erdgeschoss. Nachdem die Stadtverwaltung ausgezogen war, nutzte der Hanauer Geschichtsverein das Haus um 1900 für ein stadtgeschichtliches Museum.
Auf Initiative des Berliner Juweliers Ferdinand Richard Wilm wurde das Rathaus 1942 zu einem Haus für das Gold- und Silberschmiedehandwerk umgebaut und im Oktober desselben Jahres eingeweiht – eine Anknüpfung an Hanaus Tradition als Goldschmiedestadt seit der Ansiedlung niederländischer und wallonischer Handwerker um 1600 und der Gründung der Zeichenakademie 1772. Im März 1945 zerstörten Bomben das Gebäude.
Der Wiederaufbau wurde 1958 abgeschlossen, seither steht die Gestaltung von Schmuck und Gerät im Mittelpunkt. Nach einer Innenrenovierung öffnete das Haus 1982 neu; 2004/05 folgten Aufzug und barrierefreie Sanitäranlagen, 2019 ein erneuerter Eingangsbereich. Getragen wird es von der Gesellschaft für Goldschmiedekunst, die Wettbewerbe wie den Friedrich-Becker-Preis ausrichtet und eine Sammlung von Schmuck und Tafelgerät nach 1945 betreut.
| Erwachsene | 5 € |
|---|---|
| Ermässigt | 2,50 €Schüler, Studierende, Auszubildende, FSJ/FÖJ, Schwerbehinderte, Arbeitslose, Inhaber von Hanau-Pass, Ehrenamtscard oder RheinMain-Card |
| Kinder & Jugendliche | freibis 18 Jahre frei · Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. |
| Seniorinnen & Senioren | –Keine Seniorenermässigung ausgewiesen. |
| Menschen mit Behinderung | 2,50 €Begleitperson frei · Ermässigt; eingetragene Begleitpersonen frei. |
| Studierende & Azubis | 2,50 € |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 2,50 € p. P.Ab 10 Personen; Gruppenführung 50 € (Englisch oder ausserhalb der Öffnungszeiten 65 €) zzgl. Eintritt. |
| Öffentliche Sonntagsführung (15 Uhr, ca. 60 Min.) | 7 €pro Person |
Freier Eintritt ausserdem für Mitglieder der Gesellschaft für Goldschmiedekunst, Studierende der Staatlichen Zeichenakademie, Geflüchtete und ihre Begleitung, ICOM-Card-Inhaber, Mitglieder des Bundesverbands Kunsthandwerk und Presse.
Laut Hausgeschichte 2004/05 behindertengerecht umgebaut (Aufzug, Sanitäranlagen); eine eigene Seite zur Barrierefreiheit gibt es nicht.
Gut für Kinder & Familien geeignet
| Eintritt Kinder | bis 18 Jahre frei |
|---|
Goldschmiede-Workshops für Kinder ab 8 Jahren (2 Stunden, 6–10 Kinder, Di–So nach Anmeldung, auch auf Englisch und Italienisch) – für Ferien oder Kindergeburtstage; dazu einzelne Familienworkshops.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja · Dauer ca. 60 Min. |
|---|---|
| Hinweise | Öffentliche Führungen sonntags um 15 Uhr (7 €); Gruppenführungen nach Anmeldung. |
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