
Haidhausen-Museum
Privates Stadtteilmuseum in einem klassizistischen Haus von 1862, das mit Wechselausstellungen die Geschichte des Münchner Viertels Haidhausen erzählt.
Über das Museum
Hermann Wilhelm gründete das Haidhausen-Museum im Frühjahr 1977 als Stadtteilmuseum für eines der ältesten Viertel Münchens; Haidhausen wird bereits 808 urkundlich erwähnt. Bis heute betreibt er das Haus privat, unterstützt vom Kulturreferat der Landeshauptstadt.
Das denkmalgeschützte, dreigeschossige Gebäude in der Kirchenstrasse entstand 1862 im klassizistischen Stil und steht im ältesten Siedlungskern zwischen alter und neuer Pfarrkirche St. Johann Baptist und dem Haidhauser Friedhof. Von 1985 an zeigte hier das Kinderkino „KiM – Kino im Museum“ Filme, bis es 1998 in das Kulturzentrum Einstein umzog.
Eine Dauerausstellung gibt es nicht: In zwei Ausstellungsräumen im Erdgeschoss und im Keller wechseln jährlich mehrere Schauen zu Alltag, Geschichte und Persönlichkeiten des Viertels – etwa zur Auer Dult, zur Ludwigsbrücke, zur Nachkriegszeit oder zu verschwundenen Läden und Betrieben. Zu vielen Ausstellungen erscheinen Begleitbücher.
Highlights
- Stadtteilmuseum seit 1977
- Klassizistisches Baudenkmal von 1862
- Mehrere Wechselausstellungen pro Jahr zur Viertelsgeschichte
- Begleitbücher zu den Ausstellungen
- Gegründet
- 1977
- Träger
- Hermann Wilhelm (privat, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München)
- Leitung
- Hermann Wilhelm
Eintrittspreise & Ermässigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Max-Weber-Platz
In der Nähe des Max-Weber-Platzes.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.




