17. Juli 2026 – 18. Oktober 2026
Oh, wie schön! Frisch restaurierte Werke aus den Altenburger Museen
Präsentation an der KUNSTWAND in der Kunstgasse 1 zur Papierrestaurierung, mit Schadensbildern, Massnahmen und Forschungsergebnissen.

Altenburger Kunstmuseum mit berühmten frühitalienischen Tafelbildern und antiken Vasen; während der Sanierung im Interim Kunstgasse 1.
17. Juli 2026 – 18. Oktober 2026
Präsentation an der KUNSTWAND in der Kunstgasse 1 zur Papierrestaurierung, mit Schadensbildern, Massnahmen und Forschungsergebnissen.
8. September 2026 – 1. November 2026
Im Prinzenpalais zeigen acht von Kunsthochschulen nominierte Nachwuchskünstlerinnen und -künstler Malerei, Skulptur, Fotografie, Video und Installation.
Der sächsische Staatsmann und Gelehrte Bernhard August von Lindenau (1779–1854) trug eine Sammlung zusammen, die der Bildung breiter Kreise dienen sollte. 1848 machte er sie in einem eigenen Haus am Altenburger Pohlhof öffentlich zugänglich und verband sie mit einer Kunstschule. Nach seinem Tod liess das Herzogtum Sachsen-Altenburg gemäss seinem Vermächtnis einen repräsentativen Neubau am Schlosspark errichten: Das von Julius Robert Enger entworfene Museumsgebäude an der Gabelentzstrasse wurde 1876 eröffnet.
Kern der Sammlung sind rund 180 frühe italienische Tafelbilder vom 13. bis 16. Jahrhundert, vor allem aus Siena und Florenz – eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art ausserhalb Italiens. Hinzu kommen antike Keramik, eine grosse Abguss-Sammlung nach antiken Skulpturen sowie Malerei und Grafik des 19. bis 21. Jahrhunderts, darunter der weltweit grösste Bestand an Werken Gerhard Altenbourgs.
Lindenaus pädagogische Idee lebt im 1971 gegründeten Studio Bildende Kunst fort, in dem Künstlerinnen und Künstler Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterrichten. Seit Oktober 2020 bildet das Museum gemeinsam mit dem Residenzschloss die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Altenburger Museen.
Seit Januar 2020 wird das Stammhaus mit Mitteln von Bund und Land umfassend saniert und erweitert. Ein Teil der Sammlung und die Kunstschule sind seit Sommer 2020 im Interim Kunstgasse 1 in der Altstadt untergebracht, Sonderausstellungen finden im Prinzenpalais des Residenzschlosses statt.
Der Eintritt ist frei.
| Kinder & Jugendliche | –Altersgrenzen für freien Eintritt im Prinzenpalais nicht angegeben. |
|---|---|
| Sonderausstellung im Prinzenpalais | 4 €Ermässigt 3 € |
| Kombiticket Altenburger Museen | 9 €Lindenau-Museum im Prinzenpalais, Schlossmuseum und Spielkartenmuseum im Residenzschloss |
Eintritt im Interim Kunstgasse 1 frei. Kostenpflichtig sind die Sonderausstellungen im Prinzenpalais; bei Grossveranstaltungen im Schloss gelten Sonderpreise.
Das Interim Kunstgasse 1 ist barrierefrei. Das Prinzenpalais (Sonderausstellungen im Obergeschoss) ist nicht barrierefrei.
Gut für Kinder & Familien geeignet
Offene Familienwerkstätten, Kurse und Ferienangebote im Studio Bildende Kunst.
Mühlpforte
Altenburg Bahnhof (S5/S5X, RE 3), weiter mit Stadtbuslinie S bis Haltestelle Mühlpforte, von dort wenige Gehminuten zur Kunstgasse 1.
Parkplatz vorhanden
Interim Kunstgasse 1: Tiefgarage im Altenburger City Center (ACC) und Parkplatz am Kunstturm (ca. 5 Gehminuten).
Sonderausstellungen im Prinzenpalais des Residenzschlosses: Stadtbus I, L, S oder W bis Haltestelle Theater, dann ca. 4 Minuten zu Fuss; Parkplätze Heinrich-Gottfried-Trost-Weg (ca. 3 Min.), Marstall (ca. 6 Min.), Poliklinik und Theater (je ca. 10 Min.), alle gebührenpflichtig ausser für Gäste mit Behinderung am Marstall.
Route planenDazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Öffentliche und gebuchte Führungen; Kurse und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Angebote für Kitas, Schulen und Hochschulen über das Studio Bildende Kunst. |
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