
Museum für Bodenschätzung
Kleines bodenkundliches Museum auf einem ehemaligen Spitzenbetrieb der Bodenschätzung, derzeit vorübergehend geschlossen.
Über das Museum
Die Bodenschätzung wurde 1934 per Gesetz eingeführt, um landwirtschaftliche Böden reichseinheitlich für Steuerzwecke zu bewerten. Der Betrieb in Eickendorf erhielt dabei die höchste Bewertung Deutschlands.
Auf dem Hof dieses ehemaligen Spitzenbetriebs eröffnete 1993 auf Initiative der Familie Willy Jäger und der damaligen Bürgermeisterin das Museum für Bodenschätzung. Es gilt als erstes offizielles bodenkundliches Museum Deutschlands. Willy Jäger leitete es bis 2020, seither führen Doris und Joachim Werner das Haus.
Die ständige Ausstellung erklärt mit Schrifttafeln, Dokumenten und Bohrwerkzeugen Bedeutung, Durchführung und Auswertung der Bodenschätzung. Im Mittelpunkt stehen zwei Bodenprofile als Lackabzüge von Reichsmusterstücken des Betriebs mit der Bodenzahl 100.
Highlights
- Erstes bodenkundliches Museum Deutschlands
- Zwei Lackprofile mit Bodenzahl 100
- Bohrwerkzeuge und Dokumente zur Bodenschätzung
- Eintritt frei
Dauerausstellungen
- Ständige Ausstellung zur Bodenschätzung – Schrifttafeln, Dokumente und Bohrwerkzeuge erklären die Bodenschätzung; zwei Lackprofile zeigen Böden mit Bodenzahl 100.
- Gegründet
- 1993
- Leitung
- Doris und Joachim Werner
Eintrittspreise & Ermässigungen
Der Eintritt ist frei.
Der Eintritt ist kostenlos; um eine Spende wird gebeten.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Kinder & Familie
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Anreise & Parken
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.



