1. Kärntner Fischereimuseum
Kleines Museum zur Seefischerei am Millstätter See in einem alten Fischerhaus in Seeboden – mit Booten, Fanggeräten und Fischpräparaten.
Über das Museum
Das Museum entstand 1980 auf Initiative des Vereins Bezirksheimatmuseum Spittal an der Drau. Es ist im sogenannten Bruggerhaus untergebracht, einem alten Fischerhaus aus dem 17. Jahrhundert am Ufer des Millstätter Sees, das als typisches Kärntner Rauchstubenhaus mit steilem Dach gebaut wurde.
2008 ging das Haus an die Marktgemeinde Seeboden über. Ende 2009 wurde das Museum geschlossen und im Sommer 2011 auf private Initiative wiedereröffnet.
Die Ausstellung erzählt von der Berufsfischerei am See und von der Fischerfamilie, die im Bruggerhaus lebte. Zu sehen sind Fischerboote, Netze und andere Fanggeräte, handgeschmiedete Fischstecher, Präparate heimischer Fischarten sowie Fotos und Urkunden. Ergänzend gibt das Museum Einblicke in die Unterwasserwelt des Millstätter Sees.
Highlights
- Altes Fischerhaus (Bruggerhaus) aus dem 17. Jahrhundert
- Fischerboote und historische Fanggeräte
- Präparate der Fischarten des Millstätter Sees
- Fotos und Dokumente zur Seefischerei
Dauerausstellungen
- Fischerei am Millstätter See – Boote, Fanggeräte, Fischpräparate, Fotos und Urkunden zeigen Arbeit und Alltag der Seefischer und geben Einblick in die Unterwasserwelt des Sees.
- Gegründet
- 1980
Eintrittspreise & Ermässigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Anreise & Parken
Mit dem Auto über die Tauernautobahn A10, Abfahrt Millstätter See, links Richtung Seeboden; im ersten Kreisverkehr die erste Ausfahrt Richtung Hotel ROYAL X nehmen.
Route planenService & Gastronomie
Strandbar im benachbarten Hotel ROYAL X.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.





