
Atelierhaus Salzamt
Städtisches Atelierhaus in einem barocken Salzspeicher an der Linzer Donaulände mit Ausstellungssaal für Arbeiten von Gast- und Linzer Künstler*innen.
Über das Museum
Das Grundstück an der Oberen Donaulände ist seit dem 15. Jahrhundert belegt; nach Einführung des landesfürstlichen Salzmonopols entstand hier 1562 ein Stadel für das Salz aus Gmunden. Das heutige dreigeschossige Gebäude des kaiserlichen Salzamts wurde 1706 errichtet. Es sitzt auf Resten der alten Stadtbefestigung, besitzt zum Teil über zwei Meter starke Mauern und barocke Kreuzgratgewölbe.
Für das Kulturhauptstadtjahr Linz09 erwarb die Stadt Linz den Bau und liess ihn für rund vier Millionen Euro renovieren und umbauen. Historische Stuckdecken und Holzböden blieben erhalten, die Haustechnik wurde in ein neues Untergeschoss verlegt. Im Juli 2009 nahm das Atelierhaus seinen Betrieb als Kultureinrichtung der Stadt auf.
Das Haus bietet neun Ateliers: Internationale Stipendiat*innen wohnen und arbeiten hier jeweils bis zu zwei Monate, weitere Ateliers werden an Künstler*innen aus Linz und Oberösterreich vergeben. Ihre Arbeiten werden im rund 170 Quadratmeter grossen Ausstellungssaal im Erdgeschoss in laufend wechselnden Ausstellungen gezeigt, ergänzt durch Vorträge, Screenings, Künstlergespräche und Atelierbesuche.
Highlights
- Barocker Salzamtsbau von 1706 an der Donau
- Ausstellungssaal mit wechselnden Präsentationen von Gastkünstler*innen
- Internationales Artist-in-Residence-Programm
- Künstlergespräche und Atelierbesuche
- Gegründet
- 2009
- Träger
- Stadt Linz, Geschäftsbereich Kultur und Bildung
Eintrittspreise & Ermässigungen
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht – bitte direkt beim Museum nachfragen.
Barrierefreiheit
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Kinder & Familie
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Anreise & Parken
Mit dem Auto
Parkplatz vorhanden
Tiefgaragen Hauptplatz, Promenade und Neues Rathaus in der Umgebung.
Service & Gastronomie
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Veranstaltungen & Vermietung
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Besuch planen
| Hinweise | Kunstvermittlung in Form von Künstler*innengesprächen und Atelierbesuchen; Ausstellungseröffnungen meist abends. |
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