
Salzburger Wehrgeschichtliches Museum
Militärgeschichte Salzburgs von der Römerzeit bis zum Bundesheer in der Schwarzenbergkaserne Wals, Eintritt frei, Besuch nur mit Anmeldung.
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Über das Museum
Das Museum wird von einem Verein getragen, der am 12. Oktober 1992 gegründet wurde. Er sieht seine Aufgabe darin, ein Salzburger Wehrgeschichtliches Museum aufzubauen und zu betreiben, die Militärtradition des Landes zu pflegen und wehrgeschichtliche Forschung zu fördern. 1993 wurde er als wehrpolitisch relevanter Verein anerkannt, seit 2014 gilt er als spendenbegünstigt.
Untergebracht ist die Sammlung im Gebäude 21 der Schwarzenbergkaserne in Wals. Drei Ausstellungssäle und das Freigelände zeigen einen Ausschnitt aus einem Bestand von weit über 13.000 Objekten: Waffen, Uniformen, Orden, Karten, Bilder, Vorschriften, Bücher und Dokumente, dazu Grossgerät wie Panzer, Kanonen und Fahrzeuge.
Der zeitliche Rahmen reicht von der Römerzeit bis in die Gegenwart. Im ersten Stock geht es um das Salzburger Militär bis zum Ende der Ersten Republik, mit Schwerpunkt auf den Napoleonischen Kriegen, im Erdgeschoss um das Bundesheer der Zweiten Republik von der Besatzungszeit bis zu den Auslandseinsätzen. Hinzu kommen Traditionsräume einzelner Truppenteile sowie eine Fahrzeughalle mit Panzergarten.
Da das Haus auf Kasernengelände liegt, gelten besondere Sicherheitsregeln: Besuche müssen vorab angemeldet werden.
Highlights
- Über 13.000 Objekte zur Salzburger Militärgeschichte
- Waffen, Uniformen, Orden, Karten und Fotos
- Bundesheer der Zweiten Republik: Besatzungszeit bis Auslandseinsätze
- Fahrzeughalle und Panzergarten im Freigelände
- Fachkundige Führungen, Eintritt frei
Dauerausstellungen
- Erdgeschoss: Bundesheer der Zweiten Republik – Österreich in der Besatzungszeit, geheime Wiederaufrüstung, Raumverteidigung und die friedenserhaltenden Auslandseinsätze des Bundesheeres.
- 1. Stock: Salzburger Militär bis zur Ersten Republik – Das Militär der Erzbischöfe, die Monarchie, der Aufstand 1809, die Napoleonische Zeit und der Erste Weltkrieg.
- Fahrzeughalle und Panzergarten – Panzer, Kanonen und weitere Grossgeräte im Freigelände und in der Halle.
- Gegründet
- 1992
- Träger
- Verein „Salzburger Wehrgeschichtliches Museum – Wehrgeschichtliche Forschung“ (SWGM)
Eintrittspreise & Ermässigungen
Der Eintritt ist frei.
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Barrierefreiheit
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Schwarzenbergkaserne
Obus 2 oder 10 beziehungsweise Bus 27 bis zur Haltestelle Schwarzenbergkaserne.
Mit dem Auto über die Autobahnausfahrt Flughafen.
Route planenService & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Fachkundige Führungen nur um 10:00 und 13:30 Uhr; Anmeldung spätestens eine Woche vorher per E-Mail oder Telefon mit Datum, Uhrzeit, Personenzahl, Wohnadresse und Telefonnummer. Für den Zutritt zur Kaserne sind Name, Geburtsdatum und Ausweisnummer aller Besucher sowie Kontaktdaten nötig, Ausländer senden zusätzlich eine Kopie des Reisedokuments. Staatsangehörige von Russland, Ukraine, Israel, Iran und Nordkorea erhalten laut Website keinen Zutritt. |




