
Kunsthalle Friart Fribourg
Unabhängige Kunsthalle für zeitgenössische Kunst in einer früheren Kartonfabrik in der Freiburger Unterstadt, bei freiem Eintritt.
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Über das Museum
Die Kunsthalle Friart wurde 1981 gegründet und versteht sich als Referenzort für zeitgenössische Kunst an der Nahtstelle zwischen deutsch- und französischsprachiger Schweiz. Sie ist unabhängig organisiert und wird von einem Verein getragen. Ihr Programm verbindet Ausstellungen mit Veranstaltungen und Kunstvermittlung für ein breites Publikum und arbeitet regelmässig mit lokalen und internationalen Partnern zusammen.
Untergebracht ist sie in den Räumen einer ehemaligen Kartonagenfabrik in der Freiburger Unterstadt (Basse-Ville). Die Ausstellungsflächen verteilen sich auf drei Geschosse (Untergeschoss, erster und zweiter Stock); im obersten Stock gibt es eine Wohnung für eingeladene Kunstschaffende.
In ihrer Geschichte zeigte die Kunsthalle viele wichtige erste Einzelausstellungen in der Schweiz, darunter Roman Signer (1992), Bernd & Hilla Becher (1994), Thomas Hirschhorn (1995), Mark Dion (1995), Shirin Neshat (1996) und Latifa Echakhch (2010). Diese Tradition setzt sie mit neuen Produktionen jüngerer Positionen fort. Die künstlerische Leitung hatten seit 1981 Michel Ritter, Sarah Zürcher, Corinne Charpentier, Balthazar Lovay, Nicolas Brulhart und seit 2025 Kathrin Bentele.
Highlights
- Wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in einer früheren Kartonfabrik
- Freier Eintritt für alle Besuchenden
- Erste Schweizer Einzelausstellungen internationaler Kunstschaffender
- Shop mit Editionen, Publikationen und Plakaten
- Kunstvermittlung mit Führungen und Schulworkshops
- Gegründet
- 1981
- Träger
- Verein Kunsthalle Friart Fribourg
- Leitung
- Kathrin Bentele
Eintrittspreise & Ermässigungen
Der Eintritt ist frei.
| Erwachsene | frei |
|---|
Der Eintritt ist für alle Besuchenden gratis, ermöglicht durch die Unterstützung der Freiburger Kantonalbank (Banque Cantonale de Fribourg).
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht: nicht vorhanden
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Wegen der historischen Bauweise ist die Kunsthalle derzeit nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich; bauliche Hindernisse sollen bei der Renovation beseitigt werden. Das Haus hat die Aretha-Charta gegen Diskriminierung unterzeichnet.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Fribourg, Neuveville/Motta
Vom Bahnhof Freiburg mit der Buslinie 4 (Richtung Auge) bis „Fribourg, Neuveville/Motta“; alternativ mit den Linien 1, 2, 3 oder 6 bis „Fribourg St-Pierre“ und weiter mit der Standseilbahn bis „Fribourg, Neuveville/Motta“.
Mit dem Auto
Kein eigener Parkplatz am Museum.
Kein eigener Parkplatz; empfohlen werden die gebührenpflichtigen Parkhäuser in der Nähe.
Die Standseilbahn ist laut Website bis 4. Dezember 2026 ausser Betrieb.
Route planenService & Gastronomie
- Museumsshop
Shop und Buchhandlung mit Editionen, Publikationen und Ausstellungsplakaten (editions@friart.ch).
Veranstaltungen & Vermietung
- Räume mietbar
- Private Feiern
Die Ausstellungsräume auf drei Etagen können für private Zwecke gemietet werden; Informationen im Mietdossier, Anfrage per E-Mail.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Angebote für Schulen | ja |
| Hinweise | Kommentierte Führungen mit Anmeldung (mediation@friart.ch): 15-minütige Einführung für 1 bis 25 Personen CHF 50, 45 bis 60 Minuten für bis zu 10 Personen CHF 130 oder bis zu 25 Personen CHF 180, jeweils inklusive Eintritt. Der Schulworkshop „Coucou Friart!“ (90 Minuten) richtet sich an Klassen der Sekundarstufen I und II. |





