
Musée du CPAS de Bruxelles
Kleines Museum des Brüsseler CPAS (öffentliches Sozialhilfezentrum): Gemälde, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten und medizinische Objekte aus den ehemaligen Hospizen, werktags nachmittags geöffnet.
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Über das Museum
Die Brüsseler CPAS reichen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zurück: Unter der französischen Herrschaft wurden die alten Fürsorgeeinrichtungen der Stadt im Conseil général des Hospices et Secours zusammengefasst, der ihr gesamtes Erbe übernahm, einschließlich der Gemälde, Skulpturen und Goldschmiedearbeiten aus den frommen Stiftungen, Hospizen, Krankenhäusern und dem Beginenhof. Dieses Erbe wurde zunächst in den Verwaltungsräumen gesammelt und 1843 auf dem Gelände des Krankenhauses Saint-Jean aufgestellt, wo ein Teil der Bestände sichtbar war, besonders in der Kapelle.
Anfang des 20. Jahrhunderts wollte der Rat der Hospize dieses Erbe zeigen. Unter der Leitung des Archivars Paul Bonenfant wurde ein kleines Museum eingerichtet und am 26. April 1927 eröffnet; damit gehört es zu den ältesten Museen Belgiens. 1935 führte der Umzug der Verwaltung in die Rue Haute zur Neuverteilung der Werke im heutigen Gebäude.
Die Sammlungen stammen vor allem aus Schenkungen und Vermächtnissen an die Fürsorgeeinrichtungen. Das älteste Stück stammt aus dem 14. Jahrhundert. Zu sehen sind Gemälde, Druckgrafiken, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten, Keramiken, Möbel, Textilien, Münzen und Medaillen sowie medizinische Instrumente des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein Beispiel ist das Polyptychon „La Vie et la Mort de la Vierge“, das zwei Beginen bei Bernard van Orley in Auftrag gaben.
Highlights
- Sammlungen aus den ehemaligen Hospizen, Krankenhäusern und dem Beginenhof Brüssels
- Polyptychon „La Vie et la Mort de la Vierge“ von Bernard van Orley
- Gemälde, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten, Keramiken, Möbel und Textilien
- Medizinische Instrumente des 19. und 20. Jahrhunderts
- Eines der ältesten Museen Belgiens, 1927 eröffnet
Dauerausstellungen
- Collections artistiques – Gemälde, Skulpturen, Goldschmiedearbeiten, Keramiken und Möbel, die den früheren Fürsorgeeinrichtungen vermacht wurden, darunter Stücke aus dem 14. Jahrhundert.
- Collections médicales – Medizinische Instrumente des 19. und 20. Jahrhunderts (Pneumologie, Chirurgie, Geburtshilfe, Augenheilkunde u. a.), Apothekergefäße und Mörser.
- Gegründet
- 1927
- Träger
- CPAS de Bruxelles
Eintrittspreise & Ermäßigungen
Der Eintritt ist frei.
Freier Besuch kostenlos. Führungen nach Reservierung zum Tarif des externen Guides.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Laut Museum ist der Zugang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gewährleistet.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Porte de Hal
Zug: Bahnhof Bruxelles-Midi; Metro 2 und 6, Haltestelle Porte de Hal; Straßenbahn 3, 4 und 51, Haltestelle Porte de Hal; Bus STIB 27 und 48 (Haltestellen Saint-Pierre oder Porte de Hal), De Lijn 134, 136 und 137, TEC 365 und W.
Mit dem Auto
Gebührenpflichtige Parkplätze in der Umgebung der Rue Haute und der Porte de Hal.
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Führungen nur nach Reservierung, für Gruppen von maximal 20 Personen; Kontakt: musee@cpasbxl.brussels. |



