
Über das Museum
Das Museum geht auf „Art en Marge“ zurück, ein Projekt, das 1983 im Umfeld der surrealistischen Bewegung entstand und 1984 zu einem gemeinnützigen Verein wurde, einem Forschungs- und Vermittlungszentrum. Nach Stationen in der Rue des Vierges (1986) und in der Rue des Alexiens (1992) zog der Verein 2001 in die Rue Haute.
Im Jahr 2009 erkannte die Föderation Wallonie-Brüssel die Einrichtung als Museum unter dem Namen Art et marges musée an; ihre Aufgaben sind Bewahrung, Vermittlung, Bildung und Forschung.
Die Sammlungen wurden Mitte der 1980er-Jahre mit autodidaktischen Künstlern und Werkstätten für Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung begonnen; heute umfassen sie mehr als 4.500 internationale Werke von rund 200 Künstlern. Ein Stockwerk ist der ständigen Sammlung gewidmet, mit Werkgruppen nach Künstlern und jüngsten Erwerbungen; die Wechselausstellungen bringen Schaffende zusammen, die auf beiden Seiten der Grenze zum Randbereich der Kunst stehen.
Highlights
- Mehr als 4.500 Werke von Art brut und Outsider-Kunst
- Werke von Aloïse Corbaz, Madge Gill und Pol Jean
- Ein Stockwerk mit der ständigen Sammlung
- Eintritt frei am ersten Sonntag im Monat
Dauerausstellung
- Collection permanente – Ein Stockwerk präsentiert Werkgruppen nach Künstlern und jüngste Erwerbungen aus der Art-brut-Sammlung des Museums.
- Gegründet
- 1984
Eintrittspreise & Ermäßigungen
| Erwachsene | 6 € |
|---|---|
| Ermäßigt | 3 €Kinder von 6 bis 17 Jahren, Personen ab 65 Jahren, Studierende unter 26 Jahren, Arbeitsuchende (Actiris, Forem, VDAB), Inhaber des Pass Cultuur Marolles und Gruppen ab 10 Personen |
| Kinder & Jugendliche | 3 €bis 5 Jahre frei · Von 6 bis 17 Jahren; kostenlos für unter 6-Jährige. |
| Seniorinnen & Senioren | 3 €Ab 65 Jahren. |
| Menschen mit Behinderung | freiKostenlos mit der EU Disability Card. |
| Studierende & Azubis | 3 €Studierende unter 26 Jahren. |
| Gruppen (ab 10 Pers.) | 3 € p. P.Ab 10 Personen. Kostenlos für Tageszentren oder Wohneinrichtungen für psychische Gesundheit oder geistige Behinderung (vorher unter +32 2 533 94 90 anrufen) sowie für Schulen der Föderation Wallonie-Brüssel. |
| Article 27 | 1,25 € |
Freier Eintritt: Erster Sonntag jeden Monats
Kostenlos auch mit der Carte PROF oder Lerarenkaart, der Brussels Card, dem museumPASSmusées, für Mitglieder von ICOM und für Presse.
Barrierefreiheit
- Rollstuhlgerecht
- Aufzug: keine Angabe
- Barrierefreies WC: keine Angabe
- Behindertenparkplatz: keine Angabe
- Assistenzhunde erlaubt: keine Angabe
- Tastmodelle / taktile Angebote: keine Angabe
- Führungen in Gebärdensprache: keine Angabe
- Angebote in Leichter Sprache: keine Angabe
- Audiodeskription: keine Angabe
Das Museum ist für Rollstuhlfahrer zugänglich; ausführliche Informationen auf access-i.be.
Kinder & Familie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Anreise & Parken
Mit Bus & Bahn
Porte de Hal
Bahnhof Bruxelles-Midi; Metro 2 und 6 sowie Straßenbahn 4 und 10 (Haltestelle Porte de Hal); Bus STIB 48 und 52 (Haltestelle Porte de Hal / Hôpital Saint-Pierre); Bus De Lijn und TEC 123, 136, 365a und W (Haltestelle Porte de Hal).
Mit dem Auto
Parkplatz gebührenpflichtig
Kostenpflichtige Parkplätze: Rue Haute 322 (Hôpital Saint-Pierre) und Interparking Porte de Hal (Boulevard de Waterloo 103A).
Service & Gastronomie
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Veranstaltungen & Vermietung
Dazu hat das Museum keine Angaben veröffentlicht.
Besuch planen
| Führungen | ja |
|---|---|
| Hinweise | Führungen für alle Besucher, mindestens zwei Wochen im Voraus buchen (+32 2 533 94 93). |



